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Heftige Konsequenzen nach Streik-Eklat

Werder Bremen verkündet Keita-Knall

Naby Keita wurde bei Werder Bremen suspendiert
Naby Keita wurde bei Werder Bremen suspendiert
Foto: © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch
16. April 2024, 13:31
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Werder Bremen hat Mittefeldspieler Naby Keita nach dem Streik-Eklat vor dem Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen (0:5) bis zum Saisonende suspendiert.

Wie die Hanseaten am Dienstag weiter mitteilten, muss der 28-Jährige zudem eine "erhebliche Geldstrafe" zahlen. Diese liegt laut "Bild" bei 100.000 Euro. Keita darf fortan weder mit der Mannschaft trainieren, noch sich in der Kabine aufhalten, hieß es in der Mitteilung.

"Das Verhalten von Naby ist für uns als Verein nicht zu tolerieren. Mit dieser Aktion hat er sein Team in einer sportlich und personell angespannten Situation im Stich gelassen und sich über die Mannschaft gestellt. Das können wir nicht zulassen", sagte Clemens Fritz, Werders Leiter Profifußball.

Der künftige Sport-Geschäftsführer der Bremer ergänzte: "Wir benötigen in dieser Phase der Saison den vollen Fokus auf die ausstehenden Spiele und ein Team, das ganz eng zusammensteht. Daher waren unsere Maßnahmen alternativlos."

Keita hatte am Samstag vor der Partie erfahren, dass er in Leverkusen nicht in der Startelf stehen würde. Er entschied sich daraufhin, nach Hause zu fahren und die Reise ins Rheinland nicht mit der Mannschaft anzutreten. Am Montag folgte ein Gespräch mit dem Profi und seinem Berater, jetzt verkündete Werder die Knallhart-Maßnahmen.

Werder Bremen und Naby Keita wohl vor Trennung

Noch am Sonntag rechtfertigte sich Keita via Instagram: "Seit dem ersten Tag, an dem ich bei diesem großartigen Verein unterschrieben habe, habe ich immer selbstlos und professionell gearbeitet. [...] Seit Beginn meiner Karriere hatte ich überall, wo ich war, nie Probleme mit der Disziplin und habe immer versucht, ein Vorbild zu sein. Ich werde daher nicht akzeptieren, dass jemand dieses Bild trübt."

Die Zeichen zwischen dem früheren Profi von RB Leipzig und Werder Bremen stehen nun trotz seines bis 2026 laufenden Vertrags auf Trennung.

Schon vor dem Streik und dem nun folgenden Kader-Rauswurf war das Engagement des vermeintlichen Königstransfers des vergangenen Sommers äußerst unglücklich verlaufen. Keita war nach Ablauf seines Vertrags beim FC Liverpool ablösefrei zu Werder gewechselt.

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