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Franzose bei Inter Mailand "sehr glücklich"

Pavard erklärt Bayern-Abschied

Benjamin Pavard wechselte im Sommer vom FC Bayern zu Inter Mailand
Benjamin Pavard wechselte im Sommer vom FC Bayern zu Inter Mailand
Foto: © IMAGO/Bagu Blanco/PRESSINPHOTO/Shutterstock
27. März 2024, 08:42
sport.de
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Im Sommer verließ Benjamin Pavard den FC Bayern, um bei Inter Mailand anzuheuern. In einem Interview hat der Nationalspieler nun auf seinen Abschied aus München zurückgeblickt und den Hauptgrund für seinen Wechsel erläutert.

Beim FC Bayern kam Benjamin Pavard hauptsächlich auf der rechten Abwehrseite zum Einsatz. Für einen Platz im hochkarätig besetzten Abwehrzentrum des deutschen Rekordmeisters reichte es meist nur dann, wenn andere Innenverteidiger ausfielen. Immer wieder sorgte dies für Diskussionen, da sich der Franzose selbst nicht als Außenverteidiger sah.

Im vergangenen Sommer wechselte der Weltmeister von 2018 dann zu Inter Mailand, wo er seitdem in der Dreierkette des von Simone Inzaghi präferierten 3-5-2-Systems gesetzt ist. Die fehlende Perspektive auf einen Platz im Abwehrzentrum sei einer der Hauptgründe, warum Pavard den FC Bayern im Sommer verließ. Das verriet der ehemalige Stuttgarter nun in einem Interview mit "Telefoot".

Pavard: "Deshalb habe ich den FC Bayern verlassen"

"Die Rolle in der Innenverteidigung liegt mir am meisten. Und ich habe genau deshalb Bayern München verlassen, um als Innenverteidiger spielen zu können", sagte der Abwehrspieler dem französischen TV-Sender, der nach eigener Aussage bei Inter Mailand aktuell "sehr glücklich" ist.

"Ich habe ein wunderbares Land entdeckt, in dem die Fans unglaublich sind. Die Leidenschaft der Fans in Italien ist unglaublich, es ist wunderbar für mich", schwärmte der 53-fache Nationalspieler weiter und bejahte die Frage, ob er sich vorstellen könnte, langfristig in der italienischen Metropole zu bleiben. 

Rund 30 Millionen Euro legte der Tabellenführer der Serie A Ende August auf den Tisch, um Pavard aus der bayrischen Landeshauptstadt loszueisen. In Mailand steht der vierfache deutsche Meister noch bis 2028 unter Vertrag.

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