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Explosion mit Wirkung

Bericht: Geschrei "wie noch nie" in Gladbach-Kabine

Seoane und seine Gladbacher kamen noch zu einem Remis in Mainz
Seoane und seine Gladbacher kamen noch zu einem Remis in Mainz
Foto: © IMAGO/wolfstone-photo
03. März 2024, 16:20
sport.de
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Dass Borussia Mönchengladbach am Samstag einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05 mitnehmen konnte, lag offenbar an einer explosiven Kabinenansprache, die es so in der Saison auf Gladbacher Seite wohl zuvor noch nie gegeben hat, wie ein Bericht nun aufdeckte. 

1:1 hieß es am Ende in Mainz, als Schiri Robert Schröder den FSV und die Gäste aus Gladbach am spätem Samstagnachmittag in die Katakomben schickte. Ein schlussendlich gerechtes Ergebnis, mit dem aber eine Stunde vorher noch keiner so richtig gerechnet hatte. Denn die Heimmannschaft hatte nach früher Führung zumindest bis zur Pause wie der kommende Sieger ausgesehen, doch dann schlug die große Stunde der Fohlenelf. Woher kam jedoch der Wandel im Spiel der Gladbacher?

Wie "Bild" erfahren hat, war ein Knall in der Pause verantwortlich für die veränderte Einstellung der Borussia-Stars. Demnach soll Trainer Gerardo Seoane einen Kniff angewendet haben und zu Beginn der Halbzeit bewusst ruhig geblieben sein. Die Idee wirkte. Laut dem Bericht ergriffen die Führungsspieler das Wort und "polterten" los. 

Kapitän Julian Weigl und weitere Anführer sollen dabei ihren Frust herausgelassen und ihre Unzufriedenheit mit den ersten 45 Minuten gezeigt haben. In der Kabine "wurde geschrien wie noch nie in dieser Saison", schreibt "Bild". 

Neben Weigl sollen auch Maximilian Wöber und Routinier Florian Neuhaus laut geworden sein. Selbst konkrete Sätze, die gefallen sein sollen, will das Boulevard-Blatt erfahren haben. Aufforderungen wie "So können wir hier nicht weiter auftreten, Leute!" sollen durch den Umkleideraum geflogen sein. 

Gladbach froh über "ordentliche Reaktion"

Nach den Führungsspielern äußerte dann Seoane seinen Unmut, stellte danach personell und taktisch um. "So eine Ansprache ist nicht einfach, weil du weißt, du hast als Trainer nur diese sechs, sieben Minuten, um alles zu verändern", zitiert "Bild" den Gladbacher Coach.

Die Maßnahmen zeigten ihre Wirkung. Nathan N'Goumou sorgte zehn Minuten nach Wiederanpfiff für den Ausgleich, die Borussia präsentierte sich deutlich besser als in Durchgang eins. 

"Wir haben [nach der Pause] eine ordentliche Reaktion gezeigt und deswegen sind wir auch nicht ganz unzufrieden hier mit dem Punkt", sagte Neuhaus nach der Partie bei "Sky".

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