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Team sollte im Vordergrund stehen

Jets werden vor Abhängigkeit von Aaron Rodgers gewarnt

Aaron Rodgers war den Jets in dieser NFL-Saison keine Hilfe
Aaron Rodgers war den Jets in dieser NFL-Saison keine Hilfe
Foto: © IMAGO/Fred Kfoury III/Icon Sportswire
14. Februar 2024, 15:49
sport.de
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Die New York Jets haben ihr Schicksal im Vorjahr in die Hände von Neuzugang Aaron Rodgers gelegt und damit Schiffbruch erlitten. Ein früherer Spieler des NFL-Teams empfahl den Verantwortlichen kürzlich, denselben Fehler nicht noch einmal zu begehen.

In die laufende Saison sind die Jets mit Rodgers als Starting Quarterback und Zach Wilson als dessen Backup gestartet. Da sich A-Rod gut mit seinem Ersatzmann verstand, verzichteten die New Yorker darauf, einen weiteren, hochklassigen Spielermacher zu holen. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Wilson enttäuschte bekanntermaßen auf ganzer Linie, nachdem Rodgers gleich in Woche eins für den Rest der NFL-Saison ausgefallen war. Boomer Esiason rät seinem Ex-Team deshalb davon ab, Rodgers in der kommenden Offseason erneut ein Mitspracherecht bei der Verpflichtung seines Backups einzuräumen.

"Die Jets müssen das tun, was im besten Interesse des Teams ist, nicht im besten Interesse eines bestimmten Spielers", betonte Esiason in der Dienstagsausgabe seiner Sendung "Boomer and Gio" und verwies auf den Irrglauben der Gang Green. "Aaron Rodgers ist kein 25-Jähriger, der 50 Millionen Dollar im Jahr verdient. Er ist ein 40-Jähriger, der sich einen Achillessehnenriss zugezogen hat."

Rodgers' Standpunkt falle daher eigentlich kaum ins Gewicht. "Du solltest lieber jemanden dahinter haben, dem du vertraust. Es spielt keine Rolle, ob Aaron Rodgers ihn mag oder nicht. Du musst einen echten Kerl hier reinholen, falls er drei oder vier Partien spielen muss", forderte Esiason.

NFL-Experte rechnet mit Rodgers-Ausfall 

Der 62-jährige New Yorker, der von 1993 bis 1996 bei seinem Heimatteam unter Vertrag stand, pochte sogar mit Nachdruck auf ein Umdenken in diese Richtung. "Es ist mir egal, was Aaron Rodgers in dieser bestimmten Situation denkt, sie brauchen eine legitime Unterstützung."

Vor allem, weil der erfahrene Quarterback wohl nicht ohne Blessuren durch die nächste Saison kommen wird. "Man muss davon ausgehen, dass er sich irgendwann verletzt. Hoffentlich nicht ernsthaft. Aber hält er die 17 Spiele durch, nachdem er eine Achillessehnenverletzung hinter sich hat?", warf Esiason abschließend in den Raum.

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