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"Wenn alle drei ihre Egos hintanstellen ..."

Experte: Trainer-Trio beim BVB kein "Dauerzustand"

BVB-Trainer Edin Terzic (r.) und seine Assistenten
BVB-Trainer Edin Terzic (r.) und seine Assistenten
Foto: © IMAGO/Marc Schueler
15. Januar 2024, 11:45
sport.de
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Kurz vor dem Jahreswechsel teilte Borussia Dortmund mit, dass die früheren BVB-Stars Sven Bender und Nuri Sahin fortan Chefcoach Edin Terzic bei der Mission, die Champions-League-Qualifikation zu erreichen, helfen sollen. Eine gute Idee, findet der frühere Bundesliga-Trainer Mirko Slomka, der andererseits glaubt, dass das Trio keine lange Halbwertszeit haben wird.

TV-Experte Mirko Slomka fühlte sich mit Blick auf Borussia Dortmund und die neue Trainerkonstellation mit Cheftrainer Edin Terzic, dem in Person der beiden BVB-Ikonen Sven Bender und Nuri Sahin prominente Unterstützung an die Seite gestellt wurde, zuletzt an eine bekannte Fernsehserie aus den 1970er Jahren erinnert, wie er im "kicker" verriet. 

"Drei sind einer zu viel" hieß diese. "Der Plot war denkbar einfach: Zwei attraktive, aber völlig unterschiedliche Männer buhlten um dieselbe Frau. Dennoch verstanden sich alle irgendwie", führte Slomka gegenüber dem Fachmagazin aus.

Nun ist die Gemengelage beim BVB schon noch eine etwas andere, denn Terzic ist nominell der Boss, Bender und Sahin "nur" (zwei durchaus namhafte) Assistenten, von denen vor allem Sahin schon den Anspruch auf höhere Tätigkeiten anstrebte und nachwies. 

Das Ganze sei "eine Entscheidung für das Hier und Jetzt. Wenn alle drei ihre Egos hintanstellen, an einem Strang ziehen und ihre individuellen Stärken für das ausgegebene Ziel einsetzen, kann das der Mannschaft noch mal einen richtigen Push geben", ordnete Slomka die neue Machtstruktur ein, die nach dem Ausscheiden des bisherigen Co-Trainers Armin Reutershahn entstanden war. 

Slomka: ... dann hat der BVB alles richtig gemacht

Der Schritt der BVB-Verantwortlichen, solch "starke Menschen" neben Terzic zu holen, sei durchaus "ungewöhnlich", so Slomka weiter, der aber vermutete, dass "mit Sicherheit im Vorfeld über mögliche Egoismen gesprochen" wurde. 

Dass das Trainer-Trio über die Saison hinaus, in der es darum geht, wieder mindestens auf Platz vier zu klettern, um die Teilnahme an der Champions League zu sichern, Bestand hat, glaubt der TV-Experte und frühere Bundesliga-Coach nicht. 

"Zu einem Dauerzustand wird diese Kombination in meinen Augen mit Sicherheit nicht werden", so der 56-Jährige. Aber: "Werden die sportlichen Ziele erreicht, war alles richtig."

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