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Höhere Playoff-Chancen?

Steelers treffen Quarterback-Entscheidung

Mike Tomlin hält im NFL-Endspurt an Mason Rudolph fest
Mike Tomlin hält im NFL-Endspurt an Mason Rudolph fest
Foto: © IMAGO/Jeff Moreland/Icon Sportswire
02. Januar 2024, 14:31
sport.de
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Die Pittsburgh Steelers benötigen im letzten Spiel der Regular Season in der NFL einen Sieg, um womöglich noch in die Playoffs einzuziehen. Auf seinen etatmäßigen Quarterback will das Team trotz dieser Ausgangslage aber verzichten.

Kenny Pickett musste Anfang Dezember am Knöchel operiert werden und fiel daraufhin wochenlang aus. Für die kommende Begegnung gegen die Baltimore Ravens erhielt der eigentliche Starting-Quarterback der Steelers nun die Freigabe seiner Ärzte. Am Wochenende bleibt ihm dennoch nur das Zusehen.

"Kennys Verfügbarkeit steht diese Woche außer Frage. Ich gehe davon aus, dass er im Training zur Verfügung steht", berichtete Steelers-Coach Mike Tomlin am Montag. "Abgesehen davon müssen wir den Ball in Mason Rudolphs Händen lassen."

Rudolph übernahm erst in Woche 16 das Ruder in Pittsburgh, belebte die Offensive seiner Mannschaft aber deutlich, was Tomlin nicht verborgen geblieben ist.

"Er kümmert sich gut um den Ball. Zudem punkten wir in einem Tempo, das wir in diesem Jahr bisher noch nicht erreicht hatten. Und in der Dringlichkeit des Augenblicks und aus diesen Gründen werden wir den Ball in seinen Händen lassen", führte der Head Coach weiter aus.

NFL: Zahlen sprechen für Mason Rudolph

Mit Blick auf die Statistiken blieb Tomlin im Übrigen kaum eine andere Wahl, als an Rudolph festzuhalten. Der Signal Caller brachte in seinen zwei NFL-Spielen 68,5 Prozent seiner Pässe für zwei Touchdowns an. Zum Vergleich: Pickett kommt in dieser Saison auf eine Completion Rate von 62 Prozent und grade einmal sechs Touchdowns in 12 Partien.

Beim Quarterback Rating (38,8) hat der 25-Jährige obendrein ebenfalls das Nachsehen hinter Rudolph, der bei seinen zwei Starts ein QBR von 70,9 bzw. 79,1 vorweisen konnte. Für den einstigen Backup-QB spricht darüber hinaus offenbar dessen mentale Starke. 

"Er hat großes Selbstbewusstsein und das ist ansteckend", schwärmte Tomlin am Montag von Rudolph. "Er vertritt einen aggressiven Spielstil und das ist hilfreich. Wir sind in der Lage, hohes Risiko zu gehen, wenn wir auf diese Art und Weise auftreten."

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