Zur Überraschung vieler sind die Houston Texans auch zwei Wochen vor dem Ende der NFL-Saison noch mitten drin im Kampf um die Playoffs. Sogar der Division-Sieg in der heißumkämpften AFC South ist noch möglich. Für den Endspurt können die Texans nun auch wieder auf Quarterback C.J. Stroud setzen.
Der Rookie zog sich in Woche 14 spät in der Partie gegen die New York Jets eine Gehirnerschütterung zu und befand sich seither im Concussion Protocol. Aus diesem ist Stroud seit Donnerstag heraus und darf dementsprechend am Wochenende wieder spielen.
Trotz zweier Wochen ohne Training und Spiel ist dies auch der Plan, wie unter anderem "ESPN" berichtet.
"Es ist großartig, wieder da zu sein", erklärte Stroud, der am Donnerstag erstmals wieder voll trainieren konnte. "Ich habe es vermisst. (...) Es war hart und alles andere als leicht. Aber meine Teamkameraden haben, es gut gemacht und dafür danke ich ihnen. Ich bin zurück und froh wieder hier zu sein."
NFL: Texans mitten drin im Playoff-Kampf
In seiner Abwesenheit bestritten die Houston Texans zwei Spiele und holt zumindest einen Sieg. Der Gegner dabei war in Woche 15 das Team der Tennessee Titans. Die Rolle des Quarterbacks übernahm seiner Zeit Routinier Case Keenum, der es am Ende auf 229 Yards und einen Touchdown brachte.
Die Titans werden auch das Team sein, dem sich Stroud am Wochenende gegenüber sieht. Als einziges Team der AFC South steht Tennessee nicht bei einer Bilanz von 8-6 und hat mit den Playoffs nichts zu tun.
Ganz anders die Houston Texans, die auf Grund der Tiebreaker allerdings noch hinter den Jaguars und den Colts stehen. Es gilt also, die eigenen Hausaufgaben zu machen und auf die Patzer der Konkurrenz zu hoffen.
Allerdings ist der Einzug in die Playoffs auch ohne Schützenhilfe möglich, denn in Woche 18 geht es ins direkte Duell mit den Indianapolis Colts. Gut möglich, dass es dann endgültig um das Postseason-Ticket geht.







