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Geraerts brüllt in der Kabine

Schalke-Trainer rastet beim Debüt aus

Das Debüt von Karel Geraerts beim FC Schalke 04 ging komplett schief
Das Debüt von Karel Geraerts beim FC Schalke 04 ging komplett schief
Foto: © IMAGO/RHR-FOTO
23. Oktober 2023, 07:26
sport.de
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Neuer Trainer, alte Probleme: Für Karel Geraerts hat die Amtszeit beim FC Schalke 04 am Sonntag mit einer 0:3-Klatsche beim Karlsruher SC begonnen. Schon zur Pause wurde der Belgier laut. 

"Ich bin eigentlich nicht der Trainer, der das Team in der Pause anschreit, aber heute schon. Ich habe der Mannschaft gesagt, dass man nicht gewinnen kann, wenn man nicht läuft. Zahlen lügen nicht, das habe ich im ersten Durchgang live auf dem Platz gesehen", beklagte der 41-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. 

Tatsächlich hatten seine Schützlinge gerade vor der Pause eine blutleere Vorstellung angeboten. Schon in der 22. Minute machte Lars Stindl das 1:0 für den KSC. Kurz nach einer verpassten Schalker Großchance schlugen die Hausherren dann erneut zu und legten in der 37. Minute durch Igor Matanovic das 2:0 nach.

Zwischenzeitlich stellte die aktive Fan-Szene der Knappen die Unterstützung ein. Fast sechs Kilometer liefen die Schalker Spieler letztlich weniger als ihre Widersacher.

FC Schalke 04 am Abgrund

Der Ausraster von Geraerts verfehlte nach dem Seitenwechsel zunächst nicht seine Wirkung. Im zweiten Durchgang wirkten die Königsblauen zunächst griffiger und zielstrebiger. Der Ertrag blieb aber aus. 

Stattdessen sorgte eine Eigentor von Henning Matriciani schließlich für den endgültigen K.o. (75.).

Der neue Trainer äußerte derweil Verständnis für die scharfe Reaktion der Fans und nahm die Spieler in die Pflicht. "Das Team muss nächste Woche mehr Intensität zeigen. Wir starten Montag neu. Nächste Woche müssen wir das totale Gegenteil zeigen", so Geraerts. 

Auf eine detaillierte Abreibung nach der Partie verzichtete der Neuling in Gelsenkirchen allerdings bewusst.

"Die Spieler machen es nicht absichtlich. Jemand muss ihnen sagen, was gut oder schlecht ist. Ich werde nicht gegen die Mannschaft schießen, das ist nicht meine Art. Es geht da unten nur zusammen raus", führte Geraerts aus.

Die nächste Chance auf einen Befreiungsschlag kommt dann kommenden Samstag im Heimspiel gegen Hannover 96. Bis dahin steckt der Bundesliga-Absteiger mit nur sieben Punkten aus zehn Spielen auf dem 16. Tabellenplatz fest.

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