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"Ich bin überzeugt davon, dass Max ..."

Matthäus mit eindeutiger Eberl-Prognose

Lothar Matthäus (l.) erwartet einen Wechsel von Max Eberl zum FC Bayern
Lothar Matthäus (l.) erwartet einen Wechsel von Max Eberl zum FC Bayern
Foto: © Revierfoto via www.imago-images.de
01. Oktober 2023, 08:39
sport.de
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Nach nicht einmal einjähriger Zusammenarbeit verkündete RB Leipzig am Freitag die Trennung von Max Eberl. DFB-Legende Lothar Matthäus glaubt allerdings nicht, dass Eberl lange nach einer neuen Aufgabe suchen wird. Ein Engagement beim FC Bayern ist dem deutschen Rekordnationalspieler zufolge nur eine Frage der Zeit.

Als RB Leipzig am Freitag überraschend die Bombe platzen ließ und Max Eberl, der erst seit Dezember 2022 als Geschäftsführer Sport bei den Sachsen aktiv war, vor die Tür setzte, begründete der Klub seine Entscheidung damit, dass der 50-Jährige das "Commitment" zum Verein vermissen lassen habe. Ein klarer Verweis auf die hartnäckigen Gerüchte, der FC Bayern buhle um Eberls Dienste, die Eberl selbst nie eindeutig dementierte. Für Lothar Matthäus wenig verwunderlich.

"Darüber wird schon lange spekuliert und Uli Hoeneß hat sich dazu bereits geäußert. Ich bin überzeugt davon, dass Max irgendwann beim FC Bayern landen wird. Sie suchen jemanden, Max ist halb frei. Ich gehe davon aus, dass Max beim FC Bayern irgendwann eine ganz wichtige Position besetzt", bezog Matthäus am Samstagabend im Vorfeld des Bundesliga-Gastspiels des FC Bayern bei RB Leipzig (2:2) gegenüber "Sky" eindeutig Stellung.

Gerüchte um den FC Bayern leiteten Bruch ein

"Diese Beziehung" zwischen Eberl und RB Leipzig habe schlicht "nicht funktioniert. Sie haben einfach nicht zusammengepasst, haben nicht zusammengefunden. Daher die Trennung zu einem ungünstigen Zeitpunkt", ordnet der 62-Jährige zudem die Trennung zwischen den Sachsen und Eberl ein. 

Dieser habe "sich nicht wohlgefühlt und RB hat bemerkt, dass er nicht das mitbringt, was sie von ihm erwartet hatten. Deswegen hat man sich getrennt. Ich hoffe, dass es keine dreckige Wäsche geben wird. Ich glaube, dass sie sich im Guten getrennt haben".

Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff ergänzte an den "Sky"-Mikrofonen: "Es war nicht zu retten, daher haben wir so konsequent gehandelt." Die Entscheidung habe man allerdings "gemeinsam" gefällt. Eberl habe zwar "tolle Arbeit" geleistet, als ab April, Mai die Gerüchte [um einen Wechsel zum FC Bayern, d.Red.] aufkamen, hätte man sich allerdings gewünscht, dass Eberl deutlich gezeigt hätte, dass er seinen Weg in Leipzig fortsetzen wolle.

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