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Freiburg schockt Werder in der Nachspielzeit

Freiburg trifft spät zum Sieg gegen Bremen
Freiburg trifft spät zum Sieg gegen Bremen
Foto: © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
26. August 2023, 17:27

Werder Bremen hat den Saisonstart endgültig verpatzt. Das Team von Trainer Ole Werner verlor trotz couragiertem Auftritt beim SC Freiburg mit 0:1 (0:0) und feierte nach Pokal-Aus und der Auftaktklatsche gegen die Bayern wieder kein Erfolgserlebnis. Saisonübergreifend warten die Norddeutschen bereits seit acht Pflichtspielen auf einen Sieg.

Rückkehrer Maximilian Philipp (90.+6) gelang der goldene Treffer und sorgte für einen Traumstart mit zwei Siegen in zwei Spielen.

"Er kann es, hat es in sich. Das wussten wir immer", sagte Sportvorstand Jochen Saier bei "Sky": "Milli braucht das Umfeld, braucht Vertrauen. Dass er so einen Einstand hat, ist fantastisch für ihn und für uns." 2017 hatte Philipp seinen Jugendverein verlassen, richtig glücklich wurde er bei keiner seiner vier folgenden Stationen. Auch nicht bei Werder, wo er in der Rückrunde der vergangenen Saison lediglich einen Treffer erzielte.

Nur einmal (2019) zuvor war der Sport-Club in seinen 23 Bundesliga-Spielzeiten mit sechs Punkten gestartet. Werder machte aus seinen aussichtsreichen Umschaltaktionen zu wenig, im letzten Drittel fehlten Niclas Füllkrug und Co. die Zielstrebigkeit.

Er erwarte "ein ganz anderes Spiel" als beim 0:4 gegen die Bayern, kündigte Werner bei "Sky" an: "Das ist eine Spitzenmannschaft. Aber wir müssen unsere Lösungen auf den Platz bringen und Räume finden." Das gelang in der Anfangsphase auch ein ums andere Mal, vor allem der umtriebige Mitchell Weiser machte über die rechte Seite viel Betrieb. Beim Sport-Club machte sich dabei das Fehlen von Linksverteidiger Christian Günter (angebrochener Unterarm) bemerkbar.

Kübler klärt Füllkrug-Volley auf der Linie

Die Freiburger leisteten sich ungewohnte viele Fehler im Spielaufbau, luden Werder so zu einigen Umschaltaktionen ein. Doch die Norddeutschen spielten diese ohne Königstransfer Naby Keita nicht zielstrebig zu Ende. Stattdessen tauchte Sallai plötzlich frei am Sechzehner auf. Jiri Pavlenka parierte erst den strammen Flachschuss und schmiss sich dann noch stark in den Nachschuss von Grifo (23.).

Auch nach dem Wechsel spielte Bremen vor 34.700 Zuschauern weiter mutig mit, agierte vor dem Tor allerdings zu kompliziert. Bei einem der wenigen Abschlüsse zielte Jens Stage Zentimeter zu hoch (51.). Freiburg hatte mehr Ballbesitz, bemühte sich um Spielkontrolle - und agierte nun auch zwingender. Grifo legte per Kopf ab auf Sallai, doch erneut rettete Pavlenka beim Abschluss aus fünf Metern ebenso überragend wie beim Nachschuss von Höler.

Auf der Gegenseite klärte Lukas Kübler bei einem Füllkrug-Volley nach Ecke auf der Linie. Beide Teams spielten auf Sieg, Freiburg erarbeitete sich in der Schlussphase Vorteile. Philipp (68.) zielte aus spitzem Winkel ans Außennetz, der eingewechselte Michael Gregoritsch (76.) verzog freistehend aus fünf Metern und Nicolas Höfler köpfte nach einer Ecke an die Latte (90.+1). Dann schoss Philipp volley ein.

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