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Durchwachsenes Bundesliga-Debüt von Seoane

Gladbach bei Acht-Tore-Wahnsinn vogelwild

Wildes Spiel zwischen Gladbach und dem FC Augsburg
Wildes Spiel zwischen Gladbach und dem FC Augsburg
Foto: © IMAGO/kolbert-press/Peter Fastl
19. August 2023, 17:38

Borussia Mönchengladbach hat im ersten Bundesligaspiel unter Trainer Gerardo Seoane einen Sieg leichtfertig verspielt - zeigte aber immerhin Moral.

Trotz zweimaliger Zwei-Tore-Führung musste sich Gladbach beim FC Augsburg mit einem verrückten 4:4 (3:3) begnügen. Für den FCA setzte sich die Negativ-Startserie fort, auch im achten Heimspiel am ersten Spieltag gab es keinen Sieg.

"Offensiv war das Spektakel, defensiv muss man noch mal drüber sprechen", sagte Gladbachs Torwart und Kapitän Jonas Omlin bei "Sky": "Dieser Punkt fühlt sich wie ein Sieg an, wenn man so spät ausgleicht."

Gladbach ging durch Ko Itakura in der 13. Minute in Führung, der neue Mittelstürmer Tomas Cvancara erhöhte (27.). Doch der FCA schlug durch Elvis Rexhbecaj postwendend zurück (29.). Auch nach dem 1:3 durch Nathan Ngoumou (37.) steckten die Gastgeber nicht auf: Maximilian Bauer (41.) und Sven Michel (45.+7) per Foulelfmeter glichen in einer furiosen ersten Hälfte noch aus. Ruben Vargas drehte die Partie (76.), ehe Cvancara in der siebten Minute der Nachspielzeit per Foulelfmeter doch noch für einen verdienten Gladbacher Punktgewinn sorgte.

FCA-Coach Enrico Maaßen forderte nach der Pokalpleite bei Drittligist SpVgg Unterhaching (0:2) "ein anderes Gesicht". Dafür sorgte er zunächst selbst und veränderte sein Team gleich auf fünf Positionen.

Gladbach in Durchgang eins ungemein effektiv

Besser wurde es zunächst aber nicht. Nach Ecke von Franck Honorat setzte sich Itakura bei seinem Kopfball mit Wucht gegen Rexhbecaj durch. Die Borussia war besser im Spiel und kam durch einen platzierten Schuss von Cvancara verdient zum 2:0. Der FCA agierte viel zu nachlässig.

Der zweite Gegentreffer weckte die Augsburger immerhin kurz auf, als Rexhbecaj die erste Chance gleich einmal zum Anschluss nutzte. Es war ein kurzes Aufbäumen. Ngoumou war nach einem Abschlag von Torwart Jonas Omlin plötzlich völlig frei und nahm das Geschenk dankend an. Das Verhalten der FCA-Defensive: amateurhaft.

Dafür waren die Gastgeber offensiv umso effektiver. Zweite Möglichkeit, zweites Tor: Bauer musste nach Vorarbeit des neuen FCA-Kapitäns Ermedin Demirovic nur noch den Fuß hinhalten. Danach verwandelte Michel nach VAR-Entscheid eiskalt. Vorausgegangen war ein Foul von Luca Netz an Arne Engels.

Und es ging munter weiter: Ngoumou hatte kurz nach dem Wechsel die Riesenchance, Gladbach wieder in Front zu bringen. Doch Niklas Dorsch bügelte seinen eigenen Patzer gerade noch aus. Fortan entwickelte sich eine offene Partie. Vargas sorgte mit einem satten Schuss für das umjubelte 4:3 - auch das blieb aber nicht bestehen.

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