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Keine VfB-Perspektive

Einstige Sturm-Hoffnung des VfB Stuttgart vor Abgang

Luca Pfeiffers Zeit beim VfB Stuttgart neigt sich nach nur einem Jahr dem Ende zu
Luca Pfeiffers Zeit beim VfB Stuttgart neigt sich nach nur einem Jahr dem Ende zu
Foto: © IMAGO/H. Langer, H. Langer
14. August 2023, 07:48
sport.de
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Die Zeit von Stürmer Luca Pfeiffer beim VfB Stuttgart läuft ab. Der 26-Jährige hat auch unter Trainer Sebastian Hoeneß keine Perspektive im Ländle. Ein Wechsel in die 2. Bundesliga deutet sich an.

Die Stuttgarter zogen am Samstag durch einen souveränes 4:0 im Schwaben-Duell bei Regionalligist TSG Balingen in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Pfeiffer stand dabei nicht einmal im Kader des VfB - die Höchststrafe für jeden Profi. Aus "Leistungsgründen" wie Trainer Hoeneß anmerkte. Pfeiffer habe "leider nicht ganz die Vorbereitung gespielt, wie ich mir das gewünscht habe", zitiert der "kicker" den Stuttgarter Coach. Er sehe "momentan andere Spieler vor ihm". Für Pfeiffer eine schallende Ohrfeige.

Dabei war der Angreifer im Vorjahr mit einigen Vorschusslorbeeren nach Bad Canstatt gekommen. Für den SV Darmstadt 98 hatte er in der 2. Liga in 32 Spielen 17 Tore und sechs Vorlagen erzielt. Stuttgart überwies stolze 2,8 Millionen an den dänischen Klub FC Midtjylland, der Pfeiffer nach Darmstadt verliehen hatte. In Stuttgart unterschrieb der Stürmer einen Vertrag bis 2026. Doch nach nur einem Jahr ist der Ofen schon aus.

VfB Stuttgart: Luca Pfeiffer konnte sich nicht empfehlen

Laut "kicker" deutet sich für Pfeiffer ein Schritt zurück ins Unterhaus an. In Liga 2 gebe es genug Interessenten für den Stürmer, auch der FC St. Pauli soll unter ihnen sein. Möglich sei zudem ein Wechsel ins Ausland in die belgische oder niederländische Liga, so das Fachmagazin.

Beim VfB konnte sich Pfeiffer in der Vorsaison im Sturm einfach nicht durchsetzen - Serhou Guirassy ist dort gesetzt. Hinzu kam, dass sich Pfeiffer bei seinem Startelfdebüt für die Stuttgarter in der Bundesliga in Köln am 4. Spieltag (0:0) direkt eine Rote Karte einhandelte und vier Wochen gesperrt wurde. Danach bekam der Angreifer kaum mehr Chancen, sich zu zeigen. Einzig beim 6:0 im Pokal über Bielefeld im Herbst glänzte er mit einem Doppelpack. Danach ging es zurück auf die Bank.

 

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