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Ehemaliger Stürmer erzählt von "wunderschönen Jahren"

Ex-BVB-Star emotional: "Will keinen Tag missen"

Julian Schieber (r.) spielte einst gemeinsam mit Pierre-Emerick Aubameyang für den BVB
Julian Schieber (r.) spielte einst gemeinsam mit Pierre-Emerick Aubameyang für den BVB
Foto: © Fotostand / Hufnagel via www.imago-images.de
24. Februar 2025, 07:04
sport.de
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Zwei Jahre lang stand Julian Schieber bei Borussia Dortmund unter Vertrag. In der Zeit zwischen 2012 und 2014 bestritt er 57 Pflichtspiele für den BVB, kam über den Status des Jokers aber praktisch nie hinaus. Trotzdem blickt der Ex-Stürmer auf "wunderschöne Jahre" bei den Westfalen zurück.

So nämlich sprach Julian Schieber selbst in einem Interview auf dem BVB-YouTube-Channel. 

"Es bleibt immer schwarz-gelb in meinem Herzen. Es waren zwei wunderschöne Jahre. Es waren intensive Jahre. Viele Menschen sagen, es hat ja nicht so gut geklappt. Aber nein, ich will keinen Tag von diesen zwei Jahren missen", stellte der mittlerweile 36-Jährige klar, der seine Karriere als Profi-Fußballer schon im Sommer 2020 beendete.

Mittlerweile kickt der einstige Bundesliga-Stürmer in der Bezirksliga für die SG Oppenweiler-Strümpfelbach. 

Bei Borussia Dortmund war er in seiner Zeit Backup für die Starstürmer wie Robert Lewandowski oder Pierre-Emerick Aubameyang. In den zwei Spielzeiten für die Schwarz-Gelben stand er so nur zehn Mal in der Startelf des damaligen Cheftrainers Jürgen Klopp, über den Schieber trotzdem in den höchsten Tönen sprach. 

"Ich hatte das Gefühl, dass ich da anerkannt und akzeptiert wurde. Es war so ein tolles Teamgefühl und Zusammenhalt. Die Truppe war so intakt und so impulsiv", so Schieber über seine damalige Mannschaft. 

Sechs Tore erzielte er im schwarz-gelben Trikot, ehe er den Klub im Sommer 2014 wieder in Richtung Hertha BSC verließ. Anschließend stand Schieber auch noch beim FC Augsburg unter Vertrag, seiner letzten Station in insgesamt zwölf Profi-Jahren. 

Schieber stand im Champions-League-Endspiel 2013

"Es war für mich als junger Spieler ein großer Sprung. Ich habe mir die Frage gestellt: Trau ich mir das zu? Ist es vielleicht eine Nummer zu groß für mich? Aber diese Riesenchance, da freust du dich einfach drauf", berichtete Schieber von seiner damaligen Sichtweise. 

Aufgrund zahlreicher Verletzungen während seiner aktiven Spielerzeit schlugen dem Backnanger auch immer wieder viele Zweifel entgegen. Seine Anfälligkeit war zum Teil sein eigenes Verschulden, wie Schieber rückblickend eingestand: "Ich war relativ oft verletzt oder hatte schwierige Zeiten. Das habe ich als junger Spieler nicht so erkannt, dass der Körper das Kapital ist, auf das man mehr achten muss."

Seine Karrierehighlights erlebte Schieber in seinem ersten BVB-Jahr in der Champions League, als er gegen Manchester City sein erstes Tor in der Königsklasse erzielte, beim Last-Minute-Wunder gegen den FC Malaga auf dem Feld stand und auch im Finale von Wembley (1:2 gegen den FC Bayern) eingewechselt wurde.

"Auch das waren Momente, die sich im nachhinein trotzdem gut angefühlt haben", schaut Schieber mittlerweile mit viel Stolz auf das bittere Endspiel von London 2013 zurück, als der BVB erst in der 89. Minute den entscheidenden Gegentreffer kassiert hatte. 

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