Es ist schon über sieben Jahre her, dass Kevin Großkreutz sein letztes Pflichtspiel für Borussia Dortmund bestritt. Damals in der viertklassigen Regionalliga für den BVB II, ehe es ihn für weitere Profi-Jahre zum VfB Stuttgart, SV Darmstadt 98 und KFC Uerdingen zog. Sein Herzensverein blieb aber immer der BVB, zu dem er auch heute noch umgehend zurückkehren würde.
Wie der Weltmeister von 2014 jetzt in einem Podcast der "Ruhr Nachrichten" verriet, wollen sich die Schwarz-Gelben und Großkreutz darüber austauschen, ob es künftig eine Rückkehr zum BVB geben wird.
In welcher Funktion, ist dabei wohl noch ziemlich offen. Der 34-Jährige stellte aber klar, dass er sich eine Tätigkeit bei "seinem" BVB quasi unabhängig des Ressorts vorstellen kann.
"Wer weiß, ob das nicht schon bald passiert. Man wird sehen, ob ich etwas im Verein machen werde. Ich würde natürlich sofort hingehen und alles beim BVB machen", so der Ur-Dortmunder, der seit dem Ende seiner Profi-Karriere noch als Amateurfußballer aktiv ist und aktuell für den TuS Bövinghausen in der Oberliga Westfalen aufläuft.
Ex-BVB-Star spielt künftig Westfalenliga
Schon in der Vergangenheit hatte Großkreutz häufiger über seinen Wunsch gesprochen, in Zukunft noch einmal für den BVB arbeiten zu können. Über konkrete Arbeitsfelder wurde bisher aber nie weiter informiert.
Seine Amateur-Laufbahn will der zweimalige Deutsche Meister übrigens auch in der kommenden Saison weiter fortsetzen, wurde doch bereits der Wechsel in die klassentiefere Westfalenliga zum SC Obercastrop ab dem Sommer 2023 bekannt.
Unter Jürgen Klopp feierte Großkreutz bei Borussia Dortmund seine größten Erfolge als Spieler. Über 150 Mal war er in der Bundesliga für den BVB am Ball und spielte insgesamt 29 Mal in der Champions League. 2013 stand er im Finale der Königsklasse gegen den FC Bayern (1:2) auf dem Rasen.



























