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"Wenn man es bei Bayern schaffen will, muss man ..."

Ribéry schaltet sich in Zoff um Gnabry und Sané ein

Franck Ribéry spielte früher selbst beim FC Bayern (2007 bis 2019)
Franck Ribéry spielte früher selbst beim FC Bayern (2007 bis 2019)
Foto: © IMAGO/Giuseppe Maffia
08. März 2023, 08:46
sport.de
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Franck Ribéry kennt sich beim FC Bayern aus. Zwischen 2007 und 2019 prägte der Franzose eine Ära beim deutschen Fußball-Rekordmeister. Nun hat der 39-Jährige, der im letzten Jahr seine Fußballschuhe an den Nagel hängte, sich zur aktuell schwierigen Lage von Serge Gnabry und Leroy Sané geäußert und ihnen Feuer unter dem Hintern gemacht.

Über Leroy Sané und Serge Gnabry gab es in den letzten Wochen viele negative Schlagzeilen. Der Grund: Sané machte mit häufiger Unpünktlichkeit auf sich aufmerksam, Gnabry wurde abgesprochen, den nötigen Fokus für den FC Bayern zu haben, weil er am einzigen freien Tag innerhalb einer Englischen Woche spontan nach Paris zur Fashion Week geflogen war. Gleichzeitig versanken beide in den letzten Wochen immer weiter in ein Formtief, aus dem sie sich bislang nicht befreien konnten und landeten sogar auf der Ersatzbank. 

Einer, der in seiner aktiven Zeit beim FC Bayern auch gern mal über die Stränge schlug, war Franck Ribéry. Allerdings stimmte beim mittlerweile 39-jährigen Franzosen meist die Leistung danach. Nun hat Ribéry, der Sané bei dessen Verpflichtung im Sommer 2020 als möglichen Nachfolger einschätzte, dem Duo eingeheizt.

"Beide sind Top-Spieler auf sehr hohem Niveau, mit unglaublichem Potenzial. Sie sind schnell, haben Technik, einen guten Schuss. Ich mag sie auch als Typen", sagte der frühere Bayern-Star gegenüber "Sport Bild", setzte jedoch hinzu: "Ich weiß, dass beide noch besser werden können."

Viele Faktoren würden die eigene Leistung beeinflussen, so Ribéry weiter: "Körper, Kopf, Umfeld." Mit Blick auf Sané und Gnabry fügte er unmissverständlich an: "Spieler bei Bayern brauchen immer dieses Feuer für den unbedingten Willen."

Ribéry: Der FC Bayern ist eine Chance für die Spieler

Das habe auch viel mit der "Lebenseinstellung" zu tun, wie Ribéry es nannte. Für ihn sei das Engagement beim FC Bayern immer "eine Ehre" gewesen. Daraus resultierte auch: "Wenn du zu den besten Spielern der Welt gehören willst, musst du mehr machen! Arbeiten!" 

Das habe er versucht jeden Tag zu leben und gab diesen Tipp auch in Richtung des derzeit wankenden Duos. "Jeder muss jeden Tag besser werden wollen. Egal, wie gut derjenige schon ist. Wenn man es bei Bayern schaffen will, muss man immer mehr machen als andere. Keiner darf sein Talent vergeuden. Man muss die Chance Bayern München begreifen."


Mehr dazu: Wilde Transfer-, Wechsel- und Verlängerungsspekulationen beim FC Bayern


Freie Tage und Ausflüge wie Gnabrys Trips nach Paris wollte Ribéry aber nicht verurteilen. "Die Spieler müssen auch Spaß haben, lachen, leben. Das gehört dazu", sagte er. 

Aber: "Ich wusste immer: Wann kann ich es mir gut gehen lassen – und wann nicht!" Man solle als Beobachter aber nicht vergessen, dass die Spieler auch Menschen sind und "ein Leben und einen Alltag außerhalb des Fußballs" brauchen. Nur sollten sie eben auch dabei professionell bleiben, so Ribérys Rat.

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