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"Keine Glanzleistung" beim VfB Stuttgart

FC Bayern zittert sich zurück an die Tabellenspitze

Der FC Bayern setzte sich gegen den VfB Stuttgart durch
Der FC Bayern setzte sich gegen den VfB Stuttgart durch
Foto: © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON
04. März 2023, 20:29

So wird es schwer gegen PSG! Der FC Bayern zittert sich in Stuttgart zum Sieg und muss sich im Champions-League-Kracher steigern.

Julian Nagelsmann klatschte seine Spieler der Reihe nach ab, doch zufrieden konnte der Trainer von Bayern München mit der zittrigen Generalprobe für den Champions-League-Kracher gegen Paris Saint-Germain nicht sein.

Seine Mannschaft mühte sich zu einem unerwartet knappen 2:1 (1:0) beim abstiegsbedrohten VfB Stuttgart und eroberte die Tabellenführung in der Bundesliga zurück. Doch gegen die Weltstars Lionel Messi und Kylian Mbappe von Paris St. Germain am Mittwoch im Achtelfinal-Rückspiel müssen sich die Münchner erheblich steigern.

"Wenn man auf die Tabelle schaut und der FC Bayern steht oben, kommt bei mir immer gutes Gefühl auf", sagte Thomas Müller bei "Sky", gab aber unumwunden zu: "Es war keine Glanzleistung, dafür waren wir vorne nicht effektiv genug."


Mehr dazu: FC Bayern und VfB Stuttgart in der Einzelkritik


Mit Blick auf die Königsklasse sei es aber "vielleicht noch mal eine gute Prüfung" gewesen, denn: "Am Mittwoch ist es vielleicht gleich von Beginn an enger."

Verteidiger Matthijs de Ligt (39.) brachte die Bayern per Distanzschuss in Führung. Kurz davor hatte er in höchster Not noch das 0:1 verhindern müssen. Eric Maxim Choupo-Moting (62.) besorgte mit seinem zehnten Saisontor die Vorentscheidung nach Vorlage von Thomas Müller, der nun auf 300 Torbeteiligungen in der Liga kommt - nur Robert Lewandowski (367) hat mehr. Juan Perea (88.) erzeugte mit dem VfB-Anschlusstreffer noch einmal Spannung.

Nagelsmann stand vor einem Dilemma: Sollte er den gegen PSG (Hinspiel 1:0) gesperrten, aber formstarken Benjamin Pavard aufbieten, oder seine Elf für Mittwoch einspielen? Der Bayern-Coach entschied sich für die zweite Variante und meinte bei Sky: "Wenn wir Lust und Laune auf den Platz bringen, wird's schwer, uns zu schlagen" - egal mit welcher Elf. Doch von der berühmten Bayern-Gier war nur phasenweise etwas zu spüren.

Sein Kollege Bruno Labbadia musste den gesperrten Borna Sosa ersetzen und entschied sich für eine "Ochsen-Abwehr" mit vier gelernten Innenverteidigern. "Wir haben die besten Leute von der Zweikampfhärte her aufgestellt", sagte er.


Mehr dazu: Netz-Reaktionen zu VfB Stuttgart vs. FC Bayern


Sosa-Ersatz Dan-Axel Zagadou war nach einem Zauber-Solo von Jamal Musiala in höchster Not zur Stelle (13.). Der VfB konnte sich schon früh kaum befreien, Hiroki Ito hatte mit einem seltenen Gewaltschuss (17.) Pech. Leon Goretzka (18., 21.) scheiterte am stark parierenden Stuttgarter Torwart Fabian Bredlow.

Dann stand de Ligt im Mittelpunkt: Erst kratzte der niederländische Nationalspieler nach der ersten VfB-Ecke einen Kopfball von Kostas Mavropanos von der Linie (37.), dann besorgte er die Gäste-Führung aus gut 25 Metern - Bredlow sah dabei nicht gut aus. Silas hatte kurz darauf das 1:1 auf dem Fuß (43.).

FC Bayern mit Dreifachwechsel

In der zweiten Hälfte zog sich der VfB zurück und die Bayern agierten dominanter - doch das Stuttgarter Tor geriet zunächst nicht in Gefahr. Choupo-Moting, der unter der Woche seinen Vertrag bis 2024 verlängert hatte, bekam vorne zu wenige Bälle.

Bis Musiala sich frei- und Müller anspielte. Der Routinier bediente "Mr. Choupo" - 0:2. Nagelsmann konnte nun Kräfte schonen und reagierte mit einem Dreifachwechsel in der Offensive: Für Choupo-Moting, Musiala und Kingsley Coman kamen Sadio Mane, Leroy Sane und Serge Gnabry. Doch nach dem Kopfballtreffer des eingewechselte Perea gerieten die Bayern tatsächlich noch ins Schwimmen.

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