Erling Haaland ist mit einer überragenden Torquote in seine erste Saison bei Manchester City gestartet. Seit seinem Abschied vom BVB im Sommer dieses Jahres lief er acht Mal für die Cityzens auf, traf dabei zwölf Mal. Ein anderer einstiger Stürmer von Borussia Dortmund zeigte sich verblüfft von den Haaland-Galas in Premier League und Champions League.
Mladen Petric spielte in seiner aktiven Karriere sowohl in der Bundesliga als auch auf der Insel in der englischen Premier League und ordnete im Gespräch mit dem "Sportbuzzer" die ersten Performances des 22-Jährigen für ManCity mit einer Mischung aus Be- und Verwunderung ein: "Wir haben in den ersten Spielen gesehen, dass Haaland keine Anlaufzeit gebraucht hat. Was er leistet, ist schon unglaublich, er stellt einen Rekord nach dem anderen auf", so der 41-Jährige, der 2007/2008 für den BVB auflief und dabei 13 Tore in 29 Spielen erzielte.
Haaland sei für Manchester City und Teammanager Pep Guardiola bereits nach wenigen Wochen so überaus wichtig, weil er "eine neue Option" bietet. Laut Petric spiele der englische Meister nun "etwas variabler auf, weil sie einen Abnehmer vorne haben, der immer am richtigen Ort steht".
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Vor allem die Abschlusssicherheit und die Körperlichkeit des Norwegers wurde von Petric hervorgehoben: "Mit seiner Wucht kann er die Verteidiger einfach mal wegdrücken. Gerade in Top-Spielen wie gegen Tottenham oder eben in der Champions League kann Haaland entscheidende Akzente setzen."
In der Königsklasse hatte Haaland unter der Woche seine Tore 24 und 25 im 20. Champions-League-Spiel markiert und damit einen weiteren neuen Bestwert aufgestellt.
Mladen Petric spielte seine meiste Zeit in Deutschland für den Hamburger SV in der Bundesliga. Zwischen 2008 und 2012 stand er beim HSV unter Vertrag und traf in der Liga insgesamt 38 Mal für die Rothosen.



























