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FC Schalke 04 "spürt den Druck"

Der FC Schalke 04 ist noch nicht in der Bundesliga angekommen
Der FC Schalke 04 ist noch nicht in der Bundesliga angekommen
Foto: © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON
04. September 2022, 10:37

Der VfB Stuttgart und der FC Schalke 04 sind weiter sieglos - eine Tatsache, mit der der Aufsteiger etwas besser leben kann.

Rouven Schröder stemmte seine Hände in die Hüften, machte den Rücken gerade - und lächelte die Sieglos-Frage einfach weg. "Wir spüren seit der ersten Sekunde in der Bundesliga Druck, ist doch klar", sagte der Sportdirektor von Schalke 04, "und wir machen uns den Druck selber. Wir wollen Spiele gewinnen und uns beweisen." Doch auch im fünften Anlauf hieß es: wieder nix!

Mit dem 1:1 (1:1) beim VfB Stuttgart konnte Königsblau allerdings etwas besser leben als die ebenfalls noch sieglosen Schwaben, obwohl Schalke rund 25 Minuten in Überzahl spielte. Doch während Schröder und Trainer Frank Kramer auf Positives verweisen konnten, zog VfB-Coach Pellegrino Matarazzo eine düstere Bilanz. "So kann man kein Spiel gewinnen", polterte er - und als nächstes wartet ausgerechnet der scheinbar übermächtige Rekordmeister Bayern München.

Schalke bekommt es mit Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum zu tun. Ist da der erste Sieg ein Muss? "Wir stellen uns diesen Überschriften nicht", betonte Schröder. "Durch ein 'Muss' entsteht immer ein 'Was ist, wenn nicht?' Aber auch nach diesem Spiel wird Schalke 04 in der Bundesliga spielen."

Aber nunmal gegen den Abstieg. "Wir müssen uns den Realitäten stellen, das sind drei Punkte", sagte Kramer, "das heißt für uns: Ärmel hochkrempeln, fußballerisch besser und effektiver werden." Denn nach dem bösen Patzer des wackligen Debütanten Sepp van den Berg vor der VfB-Führung durch Chris Führich (18.) hatte Schalke gleich mehrere dicke Chancen. Kapitän Simon Terodde (21.) nutzte nur eine zu seinem erlösenden ersten Saisontor - 1044 nach seinem bislang letzten in der Bundesliga (für Köln in Mainz/25. Oktober 2019).

Nach der vom VfB heftig kritisierten Gelb-Roten Karte gegen Josha Vagnoman (67.) schien der erste Dreier zum Greifen nah, doch Joker Rodrigo Zalazar (89./90.+1) verpasste den möglichen Siegtreffer gleich zweimal. "Ein bisschen schade", fand Schröder das. Abhilfe soll Last-Minute-Zugang Kenan Karaman schaffen, der in Stuttgart noch nicht im Kader stand.

Die neue Stuttgarter Sturmhoffnung Serhou Guirassy, der Sasa Kalajdzic beerben soll, hatte als Joker (83.) keine echte Wirkung mehr. Überhaupt beobachtete der gesperrte Matarazzo von seinem ungewohnten Tribünenplatz wenig, was ihm Hoffnung auf den Premieren-Sieg gab - sondern "das schlechteste Saisonspiel".

Das sah Sportchef Sven Mislintat ähnlich und "viele Themen, an denen wir arbeiten können" - aber auch einen zu harten Platzverweis. "Hört auf mit dem Scheiß!", schimpfte er bei Sky. Ausdruck gewisser Ängste angesichts des enttäuschenden Starts? "Wir machen uns keine Sorgen", meinte Matarazzo, er sei "optimistisch, dass wir in München anders auftreten werden".

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