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Die Stimmen zum BVB-Sieg gegen Hoffenheim

Terzic nach knappem Sieg: "Erste Halbzeit war überragend"

Edin Terzic bejubelte den Heimsieg seines BVB gegen Hoffenheim
Edin Terzic bejubelte den Heimsieg seines BVB gegen Hoffenheim
Foto: © IMAGO/Thomas Haesler
03. September 2022, 10:53

Borussia Dortmund hat zumindest vorübergehend die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga übernommen. Der BVB bezwang die TSG Hoffenheim vor heimischer Kulisse mit 1:0 und holte damit den vierten Sieg im fünften Ligaspiel. Cheftrainer Edin Terzic zeigte sich nach der Partie entsprechend zufrieden. Die Stimmen zum Freitagspiel: 

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund) ...

... zum Spiel: "Besonders in der ersten Halbzeit haben wir ein überragendes Spiel gemacht. In der Offensive haben wir uns viele Torchancen herausgespielt, den Gegner gut laufen lassen und die Räume immer wieder großgezogen. Wir haben auch nahezu keine Torchance zugelassen, das war richtig gut. In der Halbzeit haben wir angesprochen, dass wir genau so weiter machen wollen. Wir haben einige gute und nicht so gute Szenen gezeigt und trotzdem hat es in der zweiten Halbzeit nicht ganz so gut funktioniert. Wir haben am Ende die Null verteidigt, hätten uns aber auch über ein zweites Tor gefreut."

... zur Krafteinteilung: "Wir sind dafür zuständig, wie viel Kraft wir behalten. In der ersten Halbzeit hatten wir ein gutes Pass- und Positionsspiel, was es für den Gegner sehr hart macht uns zu pressen. In der zweiten Halbzeit wurden die Pässe zu langsam und wir haben zu viele Kontakte gebraucht, um den Nebenmann zu finden. Da wir es dann hart, aber wir haben den Kampf angenommen und gegen einen guten Gegner eine gute Leistung gezeigt. Deshalb sind wir heute zufrieden."

... zur Chancenverwertung: "Es ist nicht immer möglich drei, vier Tore zu schießen. Heute und letzte Woche war es möglich und daran müssen wir weiterarbeiten. Man sieht aber trotzdem einen Prozess und eine Entwicklung. Wir haben eine Klarheit, wie wir die Torchancen herausspielen, das stimmt uns zufrieden. Jetzt müssen wir nur noch lernen, die Bälle über die Linie ins Netz zu jagen."

André Breitenreiter (Trainer TSG Hoffenheim) ...

... zum Spiel: "Es lag in erster Linie an uns, dass es so schwer war. Wir haben über 60 Minuten viel zu passiv gespielt, waren zu unpräzise im Ballbesitz und das hat den Dortmundern in die Karten gespielt. So konnten wir uns auch keine klaren Torchancen erspielen. Das war in den letzten 30 Minuten besser, da haben wir mehr Druck erzeugt und offensiver agiert. Andrej Kramaric tat uns auf der Achter-Position mit seinen technischen Impulsen gut. Am Ende muss man sagen, dass Dortmund heute der gerechte Gewinner ist."

... zur Halbzeitansprache: "Ich bin heute nicht lauter geworden, weil die Jungs das nach dem guten Saisonstart nicht verdient haben. Es ging darum, mutiger aufzutreten. Wir waren zu aufgeregt und nervös, weshalb die Präzision gefehlt hat. Wir haben einfache Bälle verloren, das können wir deutlich besser und das haben wir auch schon gezeigt. Wir wollten mit mehr Überzeugung und Glaube spielen. Im Positionsspiel wollten wir über die Flügel besser nach vorne agieren und das ist uns in der zweiten Halbzeit auch gelungen."

... zum Saisonstart: "Es ist zu früh über große Analysen zu sprechen. Wir befinden uns in einem Prozess. Ich habe nach Siegen nicht in Superlativen gesprochen, genauso brauche ich die Mannschaft heute nicht vernichten. Wir werden das Spiel analysieren und da ist Selbstkritik immer angebracht, weil wir uns nur so verbessern können. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen können, völlig unabhängig von dem Spiel heute. Wenn wir daraus lernen, gewinnen wir vielleicht das nächste große Auswärtsspiel."

Sebastian Rudy (Kapitän TSG Hoffenheim) ...

... zum Spiel: "Man hat es in der ersten Halbzeit und teilweise auch in der zweiten Hälfte gesehen, dass wir im letzten Drittel zu viele Ballverluste hatten und Dortmund dadurch oft kontern konnte. Da waren die Räume groß und es war für uns schwierig einen Zugriff zu bekommen."

... zum Angriffsspiel: "Wir waren zu schlampig im Passspiel und haben die Räume nicht so gut genutzt, wie wir es in den letzten Spielen gemacht haben. Wir haben trotzdem kein schlechtes Spiel gemacht. In der zweiten Halbzeit hatten wir auch Möglichkeiten."

... zum Rudelbildung in der zweiten Halbzeit: "Das ist eigentlich ein normales Foul, abgesehen davon, dass Marco Reus ein bisschen nachgetreten hat. Es ist unnötig, das weiß er auch. Die Gelbe Karte bekommt er zurecht. Ich beschwere mich da, weil ich es in der Situation als mehr empfunden habe, aber es war trotzdem eine Aktion von ihm, die nicht sein muss."

... zur Aufarbeitung: "Wir müssen leider mit einer Niederlage nach Hause fahren, das Spiel analysieren und schauen, wo die Fehler lagen und woran es heute lag, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten. Es ist auf jeden Fall sehr enttäuschend."

Marco Reus (Torschütze und Kapitän Borussia Dortmund) ...

... zum Spiel: "Sie spielen hinten raus guten Fußball. Kevin Vogt findet immer gute Schnittstellenbälle, das ist schwierig zu verteidigen. In der ersten Halbzeit haben wir es sehr gut gemacht. Mit dem Ball haben wir gute Situationen herausgespielt. In der zweiten Halbzeit war es nicht mehr so gut, weil uns die Kräfte verlassen haben und Hoffenheim den Druck erhöht hat. Insgesamt haben wir das Tor gut beschützt, aber vorne müssen wir noch kaltschnäuziger werden, weil wir einige Chancen hatten um das 2:0 zu machen. Es war wieder eine sehr enge Partie, aber am Ende sind wir froh, dass wir das Spiel gewonnen haben."

... zur Intensität: "Wir hatten eine gute Vorbereitung und konnten das Tempo über 90 Minuten gehen. Es war taktisch sehr schwierig, wir brauchten eine hohe Laufbereitschaft und ich glaube da hat sich keiner rausgenommen. So sollte es normalerweise sein."

... zum Spielplan: "Wir waren nach dem letzten Heimspiel sehr geschockt, haben uns aber vorgenommen auf die nächste Welle draufzukommen und das haben wir letzte Woche in Berlin geschafft. Heute war es wichtig, dass wir nachgelegt haben. Jetzt gehen die englischen Wochen los und das wird viele Körner kosten. Wir möchten in den Flow kommen, damit alles ein bisschen leichter geht."

Julian Brandt (Borussia Dortmund) ...

... zum Spiel: "Es war wichtig, dass wir kein Gegentor gefressen haben. Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Ein kleines Manko ist, dass wir den Sack nicht zumachen, dann wird es zum Ende hin immer etwas spannend. Grundsätzlich haben wir uns aber angeeignet solche Spiele dann auch zu gewinnen. Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben."

... zur Vorlage zum 1:0: "Das sind Automatismen, die man drin hat. Marco Reus weiß, dass er den Ball bekommt, und am Ende ist es ein schönes Tor, wenn alles One Touch ist, sieht es natürlich geil aus."

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