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Schwerer Stand zwischen den Alphatieren Hoeneß und Rummenigge

Nerlinger verlor beim FC Bayern "jegliche Freude"

Christian Nerlinger (l.) blickte auf seine Zeit beim FC Bayern zurück
Christian Nerlinger (l.) blickte auf seine Zeit beim FC Bayern zurück
Foto: © imago sportfotodienst
27. März 2022, 16:37
sport.de
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Christian Nerlinger stand als Profi sowohl für Borussia Dortmund als auch für den FC Bayern auf dem Platz. Nach seiner aktiven Karriere war er als Sportdirektor bei den Münchnern aktiv. In einem "kicker"-Interview sprach der 49-Jährige nun über seine Zeit beim deutschen Rekordmeister, über die beiden Top-Stürmer Erling Haaland und Robert Lewandowski und schwärmte in höchsten Tönen von Trainer Julian Nagelsmann.

"Ich kam in einer Phase zum FC Bayern, in der Veränderungen angestanden haben. Uli Hoeneß folgte auf Franz Beckenbauer als Präsident und Aufsichtsratschef", blickte Nerlinger auf seine Anfänge als Sportdirektor in München zurück: "Er wusste schnell, dass er die Ämter anders als der Kaiser ausüben würde - nur glaube ich nicht, dass das alle anderen im Verein genauso gewusst haben."

Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge seien "zwei absolut charismatische Menschen". Allerdings sei es für Nerlinger "zwischen zwei solchen Alphatieren, bei denen es aber in der Vergangenheit auch nicht immer harmonisch ablief, oft schwer" gewesen.

Von 2009 bis 2012 dauerte Nerlingers Engagement beim FC Bayern an. "Dann kam eine Phase, in der ich jegliche Freude und jeglichen Spaß verloren hatte", führte der heutige Chef einer Berateragentur Gründe für sein Aus an und ergänzte: "Die Analyse nach dem verlorenen Finale gegen Chelsea war sehr emotional. Hoeneß, Hopfner, Rummenigge und ich haben es lange aufgearbeitet, auch laut. Direkt danach, in einem Vieraugengespräch mit Uli Hoeneß, haben wir das Thema und die gemeinsame Zusammenarbeit beendet." Die Entscheidung betrachtet Nerlinger heute als richtig.

Nagelsmann schon bald auf einer Stufe mit Flick, Klopp und Tuchel?

In dem Interview äußerte sich Nerlinger auch zu Erling Haaland und Robert Lewandowski. Vergleichen wollte er die beiden Goalgetter nicht. "Lewandowski steht jedes Spiel auf dem Platz. Haaland ist ein unglaublich talentierter Spieler, ich mache ihm auch keinen Vorwurf, ich war selbst häufig verletzt, aber er fehlt zu oft", so der ehemalige Mittelfeldspieler.

Daher zweifelt Nerlinger an der hohen Ablösesumme für Haaland. Für 75 Millionen Euro kann der Norweger den BVB im Sommer verlassen. "Für Lewandowski hingegen würde ich noch viele Jahre den roten Teppich ausfahren. Er ist einfach Wahnsinn", schwärmte der frühere Sportdirektor.

Auch für Bayern-Trainer Julian Nagelsmann fand Nerlinger lobende Worte: "Für mich wird er sehr bald auf einer Stufe mit Hansi Flick, Jürgen Klopp und Thomas Tuchel stehen. Auch wenn er noch keine Titel gesammelt hat, und die werden bei Bayern kommen."

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