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Trotz Personalnot auf der rechten Außenbahn

Warum Grammozis Ranftl aus dem Verkehr zog

Machte bislang 14 Zweitliga-Spiele für den FC Schalke 04: Reinhold Ranftl (r.)
Machte bislang 14 Zweitliga-Spiele für den FC Schalke 04: Reinhold Ranftl (r.)
Foto: © Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
14. Februar 2022, 06:19
sport.de
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Fußball-Zweitligist FC Schalke 04 zeigte bei der 1:2-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf eine desolate Leistung. Ein Thema beim Aufstiegsaspiranten aus Gelsenkirchen war hinterher die Aufstellung von Trainer Dimitrios Grammozis. Warum verzichtete er trotz mehrerer Ausfälle auf Rechtsverteidiger Reinhold Ranftl?

Schwere Personalentscheidung für Cheftrainer Dimitrios Grammozis: Für das Auswärtsspiel in Düsseldorf fehlten in Mehmet Aydin (Oberschenkelverletzung) und Neuzugang Andreas Vindheim (Wadenverletzung) die beiden etatmäßigen Schienenspieler auf der rechten Seite.

Grammozis hielt trotz des ausgedünnten Kaders an seiner bevorzugten 3-5-2-Grundordnung fest. Und so schickte er Marius Bülter auf die rechte Außenbahn, den zweitbesten Angreifer im Team. Der 28-Jährige übernahm daher zeitweise die Aufgaben eines Rechtsverteidigers. Ein Plan, der nicht aufging.

Überraschend mutet die Entscheidung vor allem deshalb an, da in Reinhold Ranftl noch ein gelernter Rechtsverteidiger beim FC Schalke 04 unter Vertrag steht. Doch der Österreicher, der im Sommer aus Linz kam und bis 2024 unterschrieb, stand zuletzt nicht einmal mehr im Kader.

Schalke-Profi Ranftl "soll erst einmal den Kopf freikriegen"

Grammozis bestätigte vor dem Anpfiff bei "Sky", dass er ein langes Gespräch mit dem 30-Jährigen geführt hat. Beide hätten demnach gemeinsam entschieden, dass Ranftl trotz der Personalnot außen vor bleibt. Die mentale Belastung beim Sommer-Neuzugang scheint zu hoch zu sein. "Wir sind der Meinung, dass es das Beste ist. Er soll erst einmal den Kopf freikriegen, dann greift er ab Montag wieder an", führte der 43-Jährige aus.

Abschreiben will der Cheftrainer seinen Routinier derweil noch nicht. Schalke hätte ihn im Sommer nicht geholt, wenn man nicht von seinen Qualitäten überzeugt sei. 

Bleibt laut "kicker" die Verwunderung, warum Grammozis trotz der Personalnot an seinem System festhielt und Marius Bülter auf die rechte Seite stellte. 

Durch die Niederlage der Schalke und der Siege der Konkurrenz aus Hamburg und Bremen beträgt der Abstand zum Relegationsplatz nunmehr drei Punkte. Am kommenden Spieltag begrüßen die Knappen den SC Paderborn (18. Februar, 18:30 Uhr).

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