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"Es geht bei uns um mehr als nur um zwei Spiele"

Job-Garantie für Adi Hütter in Gladbach

Adi Hütter muss in Gladbach offenbar weiter nicht um seinen Job fürchten
Adi Hütter muss in Gladbach offenbar weiter nicht um seinen Job fürchten
Foto: © Dirk Paeffgen dirk via www.imago-images.de
04. Februar 2022, 11:18
sport.de
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Im Frühjahr 2021 war Max Eberl fest davon überzeugt, in Adi Hütter den "passendsten Trainer für Borussia Mönchengladbach" gefunden zu haben. Nach dem Rücktritt des Sportdirektors ist der wichtigste Fürsprecher des chronisch erfolglosen Österreichers jedoch weg. Dennoch soll er in Gladbach weiter fest im Sattel sitzen - sogar im Falle einer weiteren Niederlage.

Am Samstagnachmittag wird es für Adi Hütter ernst: Im Auswärtsspiel beim direkten Keller-Konkurrenten Arminia Bielefeld (ab 15:30 Uhr im LIVE-Ticker) müssen dringend drei Punkte für Gladbach her, um die Distanz zur Abstiegszone zu vergrößern.

Doch selbst im Falle einer Pleite auf der Alm ist der Übungsleiter intern offenkundig weiter unumstritten. "Es geht bei uns um wesentlich mehr als nur um zwei Spiele. Wir sind ganz klar an Adis Seite", erklärte Vorstandsmitglied Rainer Bonhof im Gespräch mit "Bild".

Hintergrund: Der Klub will nach dem schockierenden Aus von Max Eberl nicht die nächste Baustelle aufmachen.

Hütter, für satte 7,5 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt verpflichtet, profitiert also indirekt vom Abschied seines bisherigen Ansprechpartners.

Gladbach: Adi Hütter sammelte zuletzt wenig Argumente

Fakt ist: Anzeichen, dass Hütter die Mannschaft verloren haben könnte, gibt es wenige. Sowohl auf dem Platz als auch nach den Spielen demonstrierten seine Schützlinge zuletzt Unterstützung.

"Er versucht alles, macht immer eine richtig gute Vorbereitung auf die Spiele", betonte Abwehrspieler Nico Elvedi nach der Heimniederlage gegen Union Berlin vor zwei Wochen. Jonas Hofmann attestierte dem angeschlagenen Coach "noch die richtigen Ideen und Lösungen".

Gründe für eine Trennung gäbe es dennoch: Die mangelnde Konstanz, die schon seinen zum BVB abgewanderten Vorgänger Marco Rose in die Verzweiflung trieb, bekam auch Hütter nicht in den Griff. Der Österreicher ändert noch immer oft System und Personal.

Vor allem eine offensive durchgängige Spielidee ist nicht zu erkennen. Auch mit dem Ziel, die Gladbacher Abwehr zu stabilisieren, scheiterte der 51-Jährige bislang krachend. 37 Gegentore nach 20 Spielen ist der drittschlechteste Wert der Liga. Doch fürs Erste scheint Hütter sein Job noch sicher zu sein.

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