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Verbleib beim BVB mindestens bis zum Winter

Roman Bürki lehnt Last-Minute-Wechsel ab

Roman Bürki könnte den BVB noch verlassen
Roman Bürki könnte den BVB noch verlassen
Foto: © Noah Wedel via www.imago-images.de
31. August 2021, 10:44
sport.de
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Nach sechs Jahren als Nummer eins folgte für Roman Bürki bei Borussia Dortmund der Knall: Der Schweizer Keeper ist unter Coach Marco Rose nur noch dritte Wahl, stand 2021/22 noch in keinem Pflichtspiel im Kader. Dass die Schwarz-Gelben den 30-Jährigen nur zu gerne noch loswerden wollen, ist ein offenes Geheimnis. Auf der Zielgeraden des Sommertransferfensters bietet sich nun wohl noch eine Möglichkeit.

Der FC Basel soll die Fühler nach Bürki ausgestreckt haben. Das berichtet die "Bild". Dass der Deal aber wirklich über die Bühne geht, ist dem Bericht zufolge allerdings unwahrscheinlich.

Da Bürki, der in Dortmund rund fünf Millionen Euro im Jahr verdienen soll, bei einem Wechsel wohl größere finanzielle Abstriche machen müsste, tendiere der Eidgenosse zu einem Verbleib, heißt es. Im Winter hoffe Bürki dann auf eine bessere Offerte.

Last-Minute-Abschied vom BVB ausgeschlossen?

Noch konkreter wird der Schweizer "Blick": Einen Last-Minute-Transfer werde es in dieser Transferperiode definitiv nicht mehr geben, ist sich die Zeitung sicher. Bürkis Vertrag bei der Borussia endet im Sommer 2023.

 

"Sport1" zufolge handelt es sich bei dem Angebot des FC Basel um eine Leihe, der BVB hätte das Gehaltsproblem umgangen, indem er "große Teile" des Salärs übernimmt. Bürki lehnte allerdings ab. Ein möglicher Grund: Basel geht 2021/22 lediglich in der Europa Conference League an den Start, Bürki dürfte sich ein Engagement bei einem Klub erhofft haben, der auf prominenterer europäischer Bühne vertreten ist.

Mit einer Rückkehr in seine Heimat hätte sich für Bürki ein Kreis geschlossen. Für die Young Boys aus Bern und die Grashoppers Zürich bestritt der Ex-Nationalspieler bereits 112 Partien in der Super League. In den unteren Schweizer Ligen war Bürki zudem für den FC Thun und den FC Schaffhausen aktiv.

In der deutschen Bundesliga stehen zudem 209 Partien für den SC Freiburg (34) und Borussia Dortmund (175) zu Buche.

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