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Supercup "macht Lust auf mehr"

Kehl: "Bayern hat als Gegner eine andere Qualität"

Sebastian Kehl sieht beim BVB noch Steigerungspotenzial
Sebastian Kehl sieht beim BVB noch Steigerungspotenzial
Foto: © Thomas Bielefeld via www.imago-images.de
19. August 2021, 08:05
sport.de
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Der erste Schlagabtausch der Saison zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern ging am Dienstagabend im Supercup mit 3:1 an den Rekordmeister. BVB-Lizenzspieler-Leiter Sebastian Kehl will der Partie dennoch keine allzu hohe Aussagekraft mit Blick auf die restliche Saison zuweisen.

Trotz kurzer Vorbereitung und vielen Verletzten auf beiden Seiten war das Supercup-Endspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern ein echter Hingucker. Vor 25.000 emotionalisierten Fans im Dortmunder Signal Iduna Park lieferten sich die beiden Bundesliga-Schwergewichte am Dienstag ein intensives Duell um die erste Trophäe der neuen Spielzeit. 

"Beide Mannschaften haben Lust auf mehr gemacht und gezeigt, dass sie enorme Qualität besitzen", beurteilte Kehl gegenüber dem "kicker" das verlorene Finale. 

Zwar ärgerte den ehemaligen Mittelfeldspieler die Niederlage gegen der großen Rivalen aus dem Süden, die Aussagekraft der Partie sei aber ohnehin begrenzt: "Man sollte nicht alles an einem Spiel festmachen. Bayern hat als Gegner eine andere Qualität, das überrascht uns nicht", so der 41-Jährige. 

Zudem verwies Kehl darauf, dass Trainer Marco Rose auf etlichen Positionen noch nicht aus dem Vollem schöpfen konnte: "Personell können wir uns auch noch besser aufstellen, das ist auch nicht überraschend."

BVB-Abwehr im Supercup ohne viele Stammkräfte

Gerade in der Abwehr hatten die Dortmunder vor dem Finale mit großer Personalnot zu kämpfen. Mit Mats Hummeln, Dan-Axel Zagadou, Raphael Guerreiro sowie dem an Covid-19 erkrankten Thomas Meunier fehlten Neu-Borusse Rose wichtige Stützen.

Stattdessen musste er Axel Witsel in die Innenverteidigung ziehen, auf den Außenbahnen verteidigten mit Felix Passlack und Nico Schulz ebenfalls zwei Akteure aus der zweiten Reihe. Insbesondere Passlack sah bei den ersten beiden Gegentoren ganz schlecht aus und hatte so großen Anteil an der Niederlage.

Rose blockte nach dem Spiel dennoch die hasche Kritik am jungen Eigengewächs vehement ab: "Mit dem Thema brauchen wir nicht anzufangen, ich lasse auf meine Jungs nichts kommen. Felix hat das in der Vorbereitung hervorragend gemacht, er hat sich genau für diese Aufgaben qualifiziert und darauf vorbereitet."

Schon am Samstag kann der BVB in der Bundesliga wieder beweisen, dass es trotz der angespannten Personalsituation auch anders geht. Dann tritt die Borussia beim SC Freiburg an und greift nach dem zweiten Dreier der Saison.

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