Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim hofft im Ligaspiel beim VfB Stuttgart auf die zuletzt fehlenden Abwehrspieler Kevin Vogt und Stefan Posch.
Hinter dem Einsatz des Duos stehe trotz ihrer Rückkehr ins Mannschaftstraining noch ein Fragezeichen, sagte Trainer Sebastian Hoeneß, dem zuletzt gleich sechs Innenverteidiger fehlten, am Freitag. Vogt hatte muskuläre Probleme, Posch war nach einem positiven Corona-Test in Quarantäne.
"Auch da hat man mal wieder gesehen, dass das nicht heißt: Kurz zwei Wochen zuhause bleiben - und dann bin ich wieder da", erklärte Hoeneß, der schon verschiedene Profis hatte, die nach einer Infektion mit dem Virus lange für eine Rückkehr brauchten.
Die Kraichgauer müssen am Sonntag (18:00 Uhr) weiter auf Kevin Akpoguma (Aufbautraining nach Oberschenkelverletzung) verzichten. Auch für Mijat Gacinovic (Kapselverletzung im Sprunggelenk) und Harvard Nordtveit (Fußprellung) kommt das Duell beim Landesrivalen noch zu früh.
Hoeneß will mit Hoffenheim "das Maximale"
Hoeneß lauert derweil weiter auf die internationalen Plätze. "Wir werden in der Jäger-Rolle versuchen, das Maximale zu holen", sagte der 38-Jährige. Als Tabellenelfter stehen die Hoffenheimer neun Punkte hinter Borussia Dortmund auf Rang sechs.
"Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Und wir sollten weiter Punkte sammeln, um in dieser Jagd-Position zu bleiben", sagte er. Es gehe darum, die "Stabilität, die wir gewonnen haben, beizubehalten".





























