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BVB-Krise immer schlimmer

Kehl stellt klar: "Wir sind sehr enttäuscht"

Sebastian Kehl übernimmt 2022 wohl das Amt als Sportdirektor des BVB
Sebastian Kehl übernimmt 2022 wohl das Amt als Sportdirektor des BVB
Foto: © Revierfoto via Kirchner-Media via www.imago-images
14. Februar 2021, 21:01
sport.de
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Sebastian Kehl liegt das enttäuschende 2:2 von Borussia Dortmund gegen 1899 Hoffenheim schwer im Magen. Dennoch bleibt der Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB kämpferisch.

"Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis, denn wir haben viele Gespräche in der letzten Woche geführt, uns sehr viel vorgenommen. Aber am Ende müssen wir die Dinge am Samstag auch umsetzen", sagte Kehl in einem "WAZ"-Interview.

Verzweifelt sei man beim BVB aber dennoch "absolut nicht", stellte der langjährige Kapitän und designierte Nachfolger von Sportdirektor Michael Zorc klar. "Trotzdem kennen wir die Situation in der Liga. Wir müssen unbedingt Spiele gewinnen, um unsere Ziele noch zu erreichen", sagte Kehl.

Mit inzwischen sechs Punkten Rückstand auf Rang vier bangt der BVB mehr denn je um die Qualifikation zur Champions League. Genau dort steht schon zeitnah das nächste Pflichtspiel auf dem Programm.

"Uns erwartet am Mittwoch in der Champions League ein harter Brocken. Sevilla ist sehr konstant im Moment, sie gewinnen in den letzten Wochen ein Spiel nach dem anderen. Trotzdem fahren wir dahin, weil wir uns darauf freuen. Wir wollen alles versuchen, um uns eine gute Ausgangsposition zu kreieren", sagte Kehl.

Sebastian Kehl: BVB muss "ganz schnell" in den Derby-Modus switchen

Anschließend werde man sich "ganz schnell" auf der Revierderby beim FC Schalke 04 am kommenden Samstag einstellen müssen, so der 41-Jährige.

Kehl zeigte Verständnis dafür, dass die aktuelle sportliche Situation auch die treuen Anhänger des BVB belastet. "Es ist doch total nachvollziehbar, dass die Fans enttäuscht sind. Wir sind ein großer, emotionaler Klub."

In Dortmund habe man "aber bereits viele Höhen und einige Tiefen zusammen erlebt". Man wisse daher, "dass wir nur gemeinsam da rauskommen. Und deshalb nehme ich auch viel Zuspruch und den Glauben bei den Fans wahr, dass wir das gemeinsam schaffen."

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