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Durchbruch in Dortmund blieb aus

Ex-Profi erinnert sich: "Damals stand der BVB schlecht da"

Christopher Nöthe debütierte einst für den BVB in der Bundesliga
Christopher Nöthe debütierte einst für den BVB in der Bundesliga
Foto: © unknown
06. Januar 2021, 11:17
sport.de
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Seit er sich für Fußball interessiert, ist er BVB-Fan. Dennoch wechselte Christopher Nöthe 1997 in die Jugend des Erzrivalen Schalke 04. Knappe zehn Jahre später debütierte er in der Bundesliga für Borussia Dortmund - und erlebte danach eine Karriere mit Höhen und Tiefen.

Trotz aller Rivalität zwischen den Revier-Klubs ging es Nöthe stets um den Spaß am Fußball. Daher war es auch weniger problematisch, dass er einst auch in Gelsenkirchen ins Stadion ging.

Später bemühte sich der BVB intensiver um den Offensivspieler, 2002 wechselte Nöthe schließlich in die schwarz-gelbe C-Jugend.

Bei Borussia Dortmund kickte er in einem Jahrgang mit Nuri Sahin, in der Westfalen-Auswahl gemeinsam mit Mesut Özil.

Nöthe erinnert sich an "Ausnahmetalent" Sahin

"Sahin war ein absolutes Ausnahmetalent. Er hat einen extremen Willen an den Tag gelegt, hatte enorme Fähigkeiten und war sehr weit für sein Alter", sagte Nöthe im Interview mit "Spox" und "Goal".

Dass es für ihn selbst nie für ganz vorne reichte, schiebt Nöthe auf seine fehlende Professionalität: "Ich bin mit 16 feiern gegangen und habe nicht so professionell gelebt wie die anderen. Dafür gab es auch das eine oder andere Mal Ärger. Das nahm ich aber in Kauf, weil ich mir nicht alles vorschreiben lassen wollte. Ich hatte keinen Traumberuf."

2007 rückte Nöthe wegen zahlreicher Ausfälle in die Profi-Mannschaft auf, feierte unter Thomas Doll sein Bundesliga-Debüt.

"Ich genoss es, jede Woche in einer anderen Stadt zu sein, in einem neuen Stadion zu spielen, die Atmosphäre aufzusaugen und auf Spieler zu treffen, die ich zuvor nur aus dem Fernsehen kannte. Das ist ja wesentlich besser, als die Schulbank zu drücken oder lernen zu müssen", blickte der heute 33-Jährige zurück.

Nöthe vom Verletzungspech geplagt

In einer sportlich schweren Phase für den BVB war allerdings wenig Platz für den aufstrebenden Youngster.

"Damals stand der BVB schlecht da und Doll mit dem Rücken zur Wand. Zu der Zeit wurde ein 18-Jähriger noch nicht so schnell reingeworfen wie heute", merkte er an.

Für die Borussia stand Nöthe in insgesamt drei Bundesliga-Spielen auf dem Rasen.

2008 wechselte der Angreifer zu Rot-Weiß Oberhausen und spielte später auch für Greuther Fürth, den FC St. Pauli und Arminia Bielefeld. Nach zahlreichen Verletzungen, darunter zwei Kreuzbandrisse, beendete Nöthe 2019 schließlich seine Karriere.

"Ich bin durch den Fußball zwar kein Multimillionär geworden, aber es hat mir dennoch Spaß gemacht", zog er ein versöhnliches Fazit.

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