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BVB zuletzt wieder mit Viererkette

Zorc von Systemdiskussion genervt: "Oft ein Staatsakt"

Sportdirektor beim BVB: Michael Zorc
Sportdirektor beim BVB: Michael Zorc
Foto: © Revierfoto via www.imago-images.de
26. Oktober 2020, 08:06
sport.de
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Nach dem vollkommen ungefährdeten Derbysieg gegen den FC Schalke 04 (3:0) hat sich die Stimmung bei Borussia Dortmund wieder aufgehellt. Eine taktische Maßnahme von Trainer Lucien Favre verhalf dem BVB zu mehr Stabilität. Für Sportdirektor Michael Zorc hatte der Erfolg gegen den Erzrivalen jedoch nicht nur mit der veränderten Formation zu tun.

Im Gespräch mit dem "kicker" stellte der 58-Jährige klar, dass in allererster Linie die Mentalität entscheidend gewesen sei. "Vollkommen richtig. Das unterschreibe ich zu 100 Prozent", antwortete Zorc auf eine entsprechende Frage.

Dass Coach Favre erstmals seit Februar wieder auf eine Viererkette gesetzt hatte, wollte der Ex-Profi nicht überbewerten. Zwar war auch Zorc nicht entgangen, dass der zusätzliche Mann im Mittelfeld für besseren Zugriff gesorgt hatte, ausschlaggebend waren für ihn dennoch andere Faktoren.

Ohnehin könne er die ständigen Taktik-Diskussionen im Umfeld nicht nachvollziehen, machte der BVB-Manager deutlich. Aus der Systemfrage werde "oft ein Staatsakt" gemacht, so Zorc, der fragte: "Wo ist das Problem?"

Zorc lobt Defensivleistung des BVB: "Haben nur sehr wenig zugelassen"

In den vergangenen Monaten hatten die Dortmunder meist mit einer Fünferkette agiert. Nach der schlimmen Leistung in der Champions League bei Lazio Rom (1:3) baute Favre seine Abwehr schließlich wieder um.

Mit der Umsetzung der Vorgaben durch die Spieler war der Schweizer ebenso zufrieden wie Zorc. "Wir haben nur sehr wenig zugelassen, weil im Mittelfeldbereich richtig gepresst wurde. Wir hatten viele Ballgewinne dadurch. Das war sehr in Ordnung", zog der Sportdirektor ein positives Derby-Fazit.

Am Mittwoch steht für den BVB die nächste Begegnung in der Königsklasse auf dem Programm. Am 2. Spieltag der Gruppenphase gastiert der russische Meister Zenit St. Petersburg im Signal Iduna Park.

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