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Hoffenheim-Transfer war eigentlich "abgehakt"

Rudy verrät nach Wechsel: Horrorserie steckt in S04-Köpfen

Sebastian Rudy verließ den FC Schalke 04 am Deadline Day
Sebastian Rudy verließ den FC Schalke 04 am Deadline Day
Foto: © O.Behrendt via www.imago-images.de
08. Oktober 2020, 09:20
sport.de
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Schalke, Hoffenheim, Schalke - jetzt wieder Hoffenheim: Sebastian Rudy musste in den letzten Jahren so einige Male den Wohnort wechseln. Nun versucht es der 30-Jährige ein drittes Mal bei seiner alten Liebe, wo er zu Beginn der 2010er Jahre den Durchbruch schaffte. Kurz nach seinem Wechsel zur TSG hat der gelernte Mittelfeldspieler auf die letzten Monate in Königsblau zurückgeblickt und enthüllt, warum es dort derzeit einfach nicht läuft.

"Ich hatte schon das Gefühl, es war noch nicht ganz abgehakt, dass man lange nicht gewonnen hat, und das bei vielen noch in den Köpfen ist", verriet Rudy dem "kicker". 19 Spiele sind die Schalker mittlerweile saisonübergreifend sieglos, eine Horrorserie, die das Team ganz offensichtlich hemmt.

"Das muss man versuchen, rauszubringen und nach vorne zu schauen", sagte der Neu-Hoffenheimer, der für ein Jahr ausgeliehen wurde, und fügte an: "Die Schalker Mannschaft hat sehr großes Potenzial, man muss es nur auf den Platz bringen."

Ob es nach der Länderspielpause besser läuft für seinen Stamm-Verein, bei dem er noch bis 2022 unter Vertrag steht? "Sie haben jetzt zu Hause gegen Union Berlin eine große Chance", fühlte Rudy mit den Knappen, "es gibt die Hoffnung, dass auch Zuschauer rein dürfen und Stimmung reinbringen ins Stadion und ins Team. Diese drei Punkte sind für Schalke sehr wichtig."

Rudy: Hoffenheim statt Schalke? Transfer war eigentlich "abgehakt"

Er hoffe "wirklich", dass die Mannschaft "die Kehrtwende" schafft, betonte der 30-Jährige, der sich nun aber zunächst vor allem auf seine Aufgabe bei 1899 konzentrieren möchte.

"Das Thema war abgehakt", gab Rudy rückblickend zu. "Es gab zwar viele Gespräche, aber zunächst keine Möglichkeit. Dann muss man das abhaken, sich mit der neuen Aufgabe beschäftigen und nicht irgendwelchen Dingen nachtrauern", so der Mittelfeldspieler, der bei Schalke zuletzt zum Rechtsverteidiger umfunktioniert wurde.

Dass es dann doch noch am Deadline Day zurück zur TSG ging, an die er schon in der Saison 2019/2020 ausgeliehen war, passierte erst "sehr, sehr kurzfristig am Sonntagnachmittag."

Mit den Hoffenheimer will Rudy nun in der Europa League, zu dessen Erreichen er in der letzten Spielzeit beitrug, erfolgreich sein. Sein Team sei nun "noch eingespielter. Ich glaube, das viel möglich ist", sagte der ehemalige Nationalspieler.

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