Borussia Dortmund bangt nach dem enttäuschenden 2:2 beim SC Freiburg um Lukasz Piszczek.
Der Rechtsverteidiger musste im Breisgau bereits in der 14. Minute wegen Adduktorenproblemen ausgewechselt werden. Eine offizielle Diagnose steht zwar noch aus, eine Zwangspause für den Vize-Kapitän des BVB ist aber wahrscheinlich. Piszczek hatte unlängst erst mehrere Wochen wegen muskulärer Probleme aussetzen müssen.
Glück im Unglück hatte Abwehrchef Mats Hummels in Freiburg. Ein Gegenspieler stieg dem Ex-Nationalspieler bei einer Abwehraktion in der Schlussphase unbeabsichtigt aufs Sprunggelenk. Hummels konnte trotz großer Schmerzen durchspielen.
"Ich glaube, wer die Szene gesehen hat, der weiß, dass es ziemliches Glück ist, dass ich da verletzungsfrei rauskomme. Es ist nichts kaputt gegangen", sagte der 30-Jährige nach der Partie.
Das Freiburger Publikum bewertete die Szene völlig anders und pfiff den ehemaligen Münchner danach bei jedem Ballkontakt aus. "Jeder, der es nochmal im Fernsehen sieht, würde danach vielleicht nicht mehr pfeifen", sagte Hummels.


























