Suche Heute Live
Europa League
Artikel teilen

Europa League
Fußball
(M)

Hitziges Duell inklusive Rebic-Rot

Europa League! Frankfurt erkämpft sich die Gruppenphase

Eintracht Frankfurt setzte sich gegen RC Strasbourg durch
Eintracht Frankfurt setzte sich gegen RC Strasbourg durch
Foto: © Alex Grimm, getty
29. August 2019, 22:32
sport.de
sport.de

Jetzt geht die Party erst richtig los! Allen Widrigkeiten zum Trotz ist Eintracht Frankfurt an einem völlig chaotischen Europa-League-Abend in die Gruppenphase gestürmt.

Die Hessen gewannen nach einem umstrittenen Platzverweis für Stürmer Ante Rebic das Playoff-Rückspiel gegen Racing Straßburg mit 3:0 (1:0) - und sind damit endgültig startklar für weitere Abenteuer auf internationaler Bühne.

"Wir haben gezeigt, dass wir hier zu Hause eigentlich unschlagbar sind", sagte Frankfurts Nationalkeeper Kevin Trapp bei "Nitro": "Wir haben eigentlich gegen 14 gespielt mit dem Schiedsrichter. Wir haben gesagt, wir müssen kühlen Kopf bewahren. Das haben wir getan."

Filip Kostic (60.) erzielte den vorentscheidenden Treffer zum 2:0 mit einem traumhaften Freistoß, nachdem in der ersten Halbzeit ausgerechnet Rebic im Mittelpunkt gestanden hatte. Der zuletzt arg kritisierte Kroate war zunächst maßgeblich an der Frankfurter Führung (26.) beteiligt, da seine scharfe Hereingabe Stefan Mitrovic ins eigene Tor lenkte.

Später flog der extrem motivierte Rebic aber auch vom Platz (44.), weil er den gegnerischen Torhüter Matz Sels nach einem Tackling traf. Danny da Costa (67.) machte mit dem 3:0 alles klar.

Sels hatte sich nach der Aktion theatralisch auf dem Rasen gekrümmt - und dadurch nach Auffassung der Frankfurter erst die zu harte Entscheidung des Schiedsrichters Orel Grinfeld provoziert. Auf dem Weg in die Kabine kam es deshalb zu handfesten Auseinandersetzungen.

"Straßburgs Trainer hat zugeschlagen", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner bei "Nitro": "Ante hat den Torwart gar nicht richtig getroffen. Die Stimmung, die hier auf dem Flur geherrscht hat, da müssen sich die Offiziellen überlegen, was sie hier machen." Doch es ging genauso chaotisch weiter.

Nach einem harten Zweikampf (55.) griff Straßburgs Dimitri Lienhard dem Frankfurter Mittelfeldspieler Dominik Kohr ins Gesicht. Sein Platzverweis war anders als der von Rebic unstrittig. Dennoch ging etwas unter, dass die Frankfurter eine beeindruckende Leistung zeigten und sich nun auf die Auslosung am Freitag freuen dürfen.

Rebic war nach Lustlos-Auftritt um Wiedergutmachung bemüht

Angetrieben von 47.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena rannten, ackerten und grätschten die Gastgeber von Beginn an und ließen ihrem Gegner kaum Platz zur Entfaltung. "Wir haben alle Bock auf die Gruppenphase", hatte Coach Adi Hütter am Tag vor dem vielleicht wichtigsten Spiel der Saison gesagt.

Dabei musste die Eintracht ohne Kapitän David Abraham (muskuläre Probleme) auskommen, dafür wurde Rebic rechtzeitig fit. Und das zahlte sich nicht nur wegen der Führung aus: Der Vize-Weltmeister war nach den lustlosen Auftritten der jüngeren Vergangenheit sichtbar um Wiedergutmachung bemüht, mit energischen Tacklings und entschlossener Körpersprache ging der 25-Jährige voran.

Die erste Chance der Eintracht, die mit Anpfiff die Kontrolle gegen tiefstehende Gäste übernahm, besaß allerdings Kreativspieler Daichi Kamada (7.). Bei ihrem Offensivdrang musste Frankfurt gleichzeitig die drohende Gefahr der Gegenangriffe einkalkulieren. Denn ein Treffer des französischen Ligapokal-Siegers hätte die ohenhin schon knifflige Aufgabe unnötig erschwert.

Vor der hektischen Schlussphase der ersten Halbzeit kannte Frankfurt dennoch nur eine Richtung, Goncalo Paciencia (38.) hätte mit einem tückischen Aufsetzer beinahe das verdiente zweite Tor erzielt. Das tat dann äußerst sehenswert Kostic.

 

GNK Dinamo Zagreb
GNK Dinamo Zagreb
Dinamo Zagreb
0
KRC Genk
KRC Genk
Genk
0
18:45
Do, 19.02.
SK Brann
SK Brann
Brann
0
FC Bologna
FC Bologna
Bologna
0
18:45
Do, 19.02.
Fenerbahce Istanbul
Fenerbahce Istanbul
Fenerbahce
0
Nottingham Forest
Nottingham Forest
Nottingham
0
18:45
Do, 19.02.
PAOK Saloniki
PAOK Saloniki
PAOK
0
Celta Vigo
Celta Vigo
Celta Vigo
0
18:45
Do, 19.02.
Ludogorez Rasgrad
Ludogorez Rasgrad
Ludogorez
0
Ferencvaros Budapest
Ferencvaros Budapest
Ferencvaros
0
21:00
Do, 19.02.
Celtic Glasgow
Celtic Glasgow
Celtic
0
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Stuttgart
0
21:00
Do, 19.02.
Panathinaikos Athen
Panathinaikos Athen
Panathinaikos
0
FC Viktoria Pilsen
FC Viktoria Pilsen
Viktoria Pilsen
0
21:00
Do, 19.02.
OSC Lille
OSC Lille
Lille
0
Roter Stern Belgrad
Roter Stern Belgrad
Roter Stern
0
21:00
Do, 19.02.
Ferencvaros Budapest
Ferencvaros Budapest
Ferencvaros
0
Ludogorez Rasgrad
Ludogorez Rasgrad
Ludogorez
0
18:45
Do, 26.02.
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Stuttgart
0
Celtic Glasgow
Celtic Glasgow
Celtic
0
18:45
Do, 26.02.
FC Viktoria Pilsen
FC Viktoria Pilsen
Viktoria Pilsen
0
Panathinaikos Athen
Panathinaikos Athen
Panathinaikos
0
18:45
Do, 26.02.
Roter Stern Belgrad
Roter Stern Belgrad
Roter Stern
0
OSC Lille
OSC Lille
Lille
0
18:45
Do, 26.02.
KRC Genk
KRC Genk
Genk
0
GNK Dinamo Zagreb
GNK Dinamo Zagreb
Dinamo Zagreb
0
21:00
Do, 26.02.
FC Bologna
FC Bologna
Bologna
0
SK Brann
SK Brann
Brann
0
21:00
Do, 26.02.
Celta Vigo
Celta Vigo
Celta Vigo
0
PAOK Saloniki
PAOK Saloniki
PAOK
0
21:00
Do, 26.02.
Nottingham Forest
Nottingham Forest
Nottingham
0
Fenerbahce Istanbul
Fenerbahce Istanbul
Fenerbahce
0
21:00
Do, 26.02.
Ergebnisse & Tabelle

Newsticker

Alle News anzeigen

Torjäger 2025/2026

#Spieler11mTore
1Ludogorez RasgradPetar Stanić37
2Nottingham ForestIgor Jesus16
3Fenerbahce IstanbulKerem Aktürkoğlu14
Fenerbahce IstanbulAnderson Talisca04
Real BetisAntony04