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Entgleisungen von Klublegenden Dickel und Owomoyela

Rassismus-Eklat beim BVB - Owomoyela imitiert Hitler!

Rassismus-Eklat um Patrick Owomoyela (Bild) und Norbert Dickel
Rassismus-Eklat um Patrick Owomoyela (Bild) und Norbert Dickel
Foto: © Andreas Gebert
05. August 2019, 18:44
sport.de
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Nach den rassistischen Entgleisungen von Schalke-Boss Clemens Tönnies, gibt es in der Bundesliga den nächsten Eklat um rassistische Kommentare. Bei den jüngsten Vorfällen sorgen die beiden BVB-Klublegenden Norbert Dickel und der ehemalige deutsche Nationalspieler Patrick Owomoyela für großes Unverständnis.

Wie der "WDR" berichtet, sollen Dickel und Owomoyela bei einer Live-Übertragung des BVB-Testspielsiegs gegen Udinese Calcio am 27. Juli wiederholt rassistische und abschätzige Bemerkungen im vereinseigenen "BVB-TV" gemacht haben. So sei unter andererm mehrfach der Begriff "Itaker" gefallen. Darüber hinaus haben sich die beiden BVB-Legenden über einzelne Namen der Udinese-Spieler lustig gemacht. So wurde aus Kevin Lasagna zu "Lasagne" veralbert und aus Ignacio Pussetto wurde "Prosecco" gemacht.

Zum großen Unmut der Fans und Nutzer des großen BVB Fan-Forums "schwartzgelb.de", das die bereits zehn Tage alten Vorkommnisse nach den Ereignissen um S04-Boss Clemens Tönnies an die breite Öffentlichkeit trug, leistete sich Owomoyela dann noch einen groben fremdenfeindlichen Aussetzer, indem er die Stimme und Sprechweise von Adolf Hitler imitierte. "Große Schlachten, die hier geschlagen wurden", tönte es während der Live-Übertragung durch das Mikrofon.

BVB löscht Video und rügt Dickel & Owomoyela

Von Vereinsseite reagierte man nachträglich, indem man das Video von der Vereins-Webseite und erst am Montag auf Youtube löschte. Auf Nachfrage vom "WDR" äußerte sich der BVB in einer Stellungnahme: "Patrick Owomoyela und Norbert Dickel engagieren sich bei uns seit Jahren intensiv in der Anti-Rassismus-Arbeit. Beiden waren ihre Äußerungen von vor neun Tagen ausgesprochen unangenehm. Sie waren zutiefst enttäuscht von sich selbst! Deshalb sind sie unmittelbar nach der Übertragung auf die Geschäftsführung zugegangen."

Owomoyela war unter anderem 2006 für sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit mit dem Udo-Lindenberg-Preis ausgezeichnet worden.

Von Vereinsseite habe man das Fehlverhalten sanktioniert "und beiden unmissverständlich verdeutlicht, dass ihr Versuch witzig zu sein vollkommen schiefgelaufen ist, absolut deplatziert war und derlei Äußerungen bei uns keinen Platz haben."

Laut Verein haben beide BVB-Repräsentanten "ihr Fehlverhalten bereits vor einer Woche öffentlich eingestanden und versprochen, dass sich derlei nicht wiederholen wird. Sie haben selbst während der nächsten Übertragung betont, dass sie 'neben der Spur waren'". Dem zufolge wusste der Verein auch schon seit einer Woche über die Entgleisungen Bescheid, handelte aber erst auf Nachfrage der Medien.

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