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Eberl: "Mit Wunschspielern sind wir schon sehr weit"

Gladbach jagt Bundesliga-Trio um BVB-Stürmer Philipp

Maximilian Philipp gilt als möglicher Neuzugang bei Borussia Mönchengladbach
Maximilian Philipp gilt als möglicher Neuzugang bei Borussia Mönchengladbach
Foto: © Alexander Hassenstein, getty
09. Juni 2019, 14:15
sport.de
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Bei Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach herrscht an der Transfer-Front bislang noch Ebbe. Doch obwohl die Fohlen noch keinen namhaften Neuzugang präsentiert haben, laufen die Verhandlungen hinter den Kulissen auf Hochtouren. Hoch im Kurs steht anscheinend ein Bundesliga-Trio.  

"Wir sind dabei und befinden uns in intensiven Gesprächen mit unseren Wunschspielern, und da sind wir schon sehr weit", sagt Sportdirektor Max Eberl im Gespräch mit der "Rheinischen Post".

Die anstehende Transferperiode wollen die Gladbacher dem Vernehmen nach in erster Linie dazu nutzen, den Kader mit schnellen und kreativen Offensivspielern zu verstärken.

Laut dem Blatt sind Maximilian Philipp (Borussia Dortmund), Dodi Lukebakio (FC Watford, zuletzt an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen) und Valentin Lazaro (Hertha BSC) heiße Kandidaten für einen Transfer an den Niederrhein.   

Deutlich weiter seien die Verhandlung jedoch mit Xaver Schlager von RB Salzburg. Der Europa-League-Teilnehmer soll bereit sein, die festgeschriebene Ablösesumme von zwölf Millionen Euro für den 21-jährigen Mittelfeldspieler zu bezahlen. Lediglich eine Einigung mit dem Achter stehe noch aus.

BVB-Rückkehrer Toljan kein Thema bei Gladbach

Die "Bild" hatte zuletzt auch Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) und Jeremy Toljan (Borussia Dortmund) mit der Borussia in Verbindung gebracht. Diese Personalien sollen aber kein Thema sein.

Zeitdruck verspürt Eberl hinsichtlich der Neuzugänge angesichts der Ende Juni startenden Saisonvorbereitung noch nicht. "Ich schließe das nicht aus, dass wir dann so weit sind, aber ich will da auch keine großen Hoffnungen machen", kommentiert er die Frage nach einem internen Zeitplan.

Die Koordinierung mit dem neuen Trainer Marco Rose habe schließlich Vorrang. "Rose ist da nicht anders als andere, alle haben ihre Wünsche", so der 45-Jährige über die Gespräche mit dem neuen Coach. 

 

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