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Wölfe schnuppern an Europa: "Sind schwer zu besiegen"

Josuha Guilavogui (r.) wird nach seiner Verletzung immer stärker
Josuha Guilavogui (r.) wird nach seiner Verletzung immer stärker
Foto: © getty, Sebastian Widmann
19. Dezember 2018, 12:49

Nach zwei Jahren Tristesse mausert sich der VfL Wolfsburg wieder zu einem Europapokal-Anwärter - das Team von Bruno Labbadia ist seit fünf Spielen ungeschlagen.

Wenige Tage vor Heiligabend kam in Wolfsburg schon einmal Weihnachtsstimmung auf. Die Fans zündeten im Stadion Wunderkerzen an, die Mannschaft verteilte nach dem souveränen 2:0 (2:0) gegen den VfB Stuttgart Geschenke an die Anhänger und auch Trainer Bruno Labbadia verbreitete ein wohlig warmes Gefühl.

"Heute Abend dürfen wir das genießen. Die Mannschaft hat sich das einfach durch sehr gute Arbeit verdient", sagte der 52-Jährige nicht ohne Stolz in der Stimme. Seit fünf Spielen ist sein VfL Wolfsburg jetzt ungeschlagen, holte dabei stattliche 13 Punkte - eine solche Serie gab es unter Labbadia noch nicht beim Werksklub.

Und nach den Treffern von Kapitän Josuha Guilavogui (24.) und Wout Weghorst (44.) schnuppern die Wölfe plötzlich wieder an den Europapokal-Plätzen. "Das tut uns allen gut", sagte Labbadia über den Lauf seines Teams, mahnte aber auch an, so kurz vor dem Fest bloß nicht nachzulassen: "Jetzt wollen wir regenerieren und auch nochmal am Sonntag in Augsburg etwas raushauen."

Die letzte Partie des Jahres werde "ein ekliges Spiel", sagte Angreifer Daniel Ginczek: "Aber wir wollen die 28 Punkte auf der Habenseite haben." Mit womöglich dann acht Saisonsiegen hätten die Wölfe schon vor Weihnachten zwei Dreier mehr auf dem Konto als in der gesamten Vorsaison, als sich die Niedersachsen erneut nur über den Umweg der Relegation in der Liga hielten.

Guilavogui: "Sind im Moment schwer zu besiegen"

Doch von der Tristesse der Vorjahre sind sie in Wolfsburg derzeit ganz weit entfernt. Die Mannschaft glänzt nicht wirklich, aber sie funktioniert, jeder weiß, was er zu tun hat. Und das Selbstvertrauen ist zurück.

"Wir sind im Moment wirklich sehr schwer zu besiegen. Vor ein paar Wochen haben wir als Zwölfter noch nach hinten geguckt, jetzt gucken wir nach vorne", sagte Guilavogui, der nach seinem Kreuzbandriss immer besser wird: "Wir arbeiten hart, damit es so weitergeht."

Auch wenn die Kräfte jetzt am Ende des Jahres vielleicht ein bisschen nachlassen, die Gier auf mehr wollen die Wolfsburger in den letzten 90 Minuten noch einmal mit aller Macht aufbringen.

"Wir hatten gesagt, dass wir aus den letzten drei Spielen neun Punkte holen wollen", sagte Weghorst: "Das geht aber nur, wenn wir die gleiche Leidenschaft und Einstellung an den Tag legen wie zuletzt." Und dann wird es in Wolfsburg nach zwei Jahren im Tabellenkeller auch wieder ein richtig gemütliches Weihnachtsfest.

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