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Julian Green: Durchbruch beim FC Bayern "nicht so leicht"

Julian Green verließ 2017 den FC Bayern in Richtung Greuther Fürth
Julian Green verließ 2017 den FC Bayern in Richtung Greuther Fürth
Foto: © getty, Alexander Hassenstein
04. Dezember 2018, 14:28
sport.de
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Julian Green zählte vor nicht allzu langer Zeit zu den großen Sturmhoffnungen des FC Bayern. Den endgültigen Durchbruch im Profigeschäft hat der US-Amerikaner aber nicht in München, sondern in Fürth geschafft. Dies lag wohl auch an der enormen Konkurrenz beim Rekordmeister.

"Das ist aus der Ferne schwer zu bewerten", erklärte Julian Green im Interview mit "Spox", "aber man muss einfach sehen, wie viel Qualität die Spieler beim FC Bayern mitbringen und da ist es eben nicht so leicht, so schnell den Sprung aus der Jugend in den Herrenbereich zu schaffen." Seit David Alaba konnte sich kein weiterer Jugendspieler langfristig bei den Münchnern bewähren.

Auch Green musste sich der Konkurrenzsituation an der Isar beugen. Zunächst lief der Stürmer im Reserveteam auf, dann wurde er zum Hamburger SV und zum VfB Stuttgart verliehen. Schließlich folgte im Sommer 2017 der feste Wechsel zur SpVgg Greuther Fürth.

Seine Zeit beim FC Bayern will der heute 23-Jährige dennoch nicht missen. "Ich habe einen Großteil meines bisherigen Fußballer-Lebens dort verbracht und mit vielen Spielern selbst noch zusammengespielt. Daher schaue ich mir auch heute noch gerne die Spiele der Bayern an und drücke ihnen dabei natürlich auch die Daumen."

Lob für Guardiola und Ancelotti

Auch in sportlicher Hinsicht habe Green die Zeit in München sehr viel gebracht. Sein erster Profi-Trainer war immerhin Pep Guardiola, der "ein außergewöhnlicher Trainer" sei: "Ich bin auch menschlich gut mit ihm klargekommen. Und seine deutschen Ansprachen wurden mit der Zeit immer besser."

Ebenfalls gute Erfahrungen machte Green zunächst unter Bayern-Coach Ancelotti, der 2016 an die Säbener Straße wechselte. "Am besten lief es für mich in der ersten Saison unter Carlo Ancelotti. Ich war ein fester Teil der Profimannschaft, habe in den ersten beiden DFB-Pokalrunden gespielt und sogar ein Tor geschossen." 

Allerdings habe sich der Angreifer daraufhin "in der Folge mehr Spielzeit" erhofft: "Weil das leider nicht geklappt hat, war der Abschied im Winter für mich die einzige Option - und letztlich der richtige Schritt."

Bei der Spielvereinigung aus Greuther Fürth zählt Green seither zum Stammpersonal. In der laufenden Saison stand er bei 13 Einsätzen elfmal in der Startelf. Dabei gelang ihm ein Treffer.

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