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Stürmer Ishak als Sinnbild für Nürnberger Auf und Ab

Mikael Ishak (l.) erzielte den Treffer für den Club
Mikael Ishak (l.) erzielte den Treffer für den Club
Foto: © getty, Adam Pretty
02. September 2018, 10:41

Das Auf und Ab beim 1. FC Nürnberg trägt einen Namen: Mikael Ishak. Mit aller Wucht hämmerte der schwedische Nationalspieler den Ball zum 1:1-Endstand ins Tor des FSV Mainz 05 - kein Vergleich zum Schuss beim vergebenen Strafstoß vor Wochenfrist beim 0:1 in Berlin.

"Ich habe kaum geschlafen nach dem Hertha-Spiel, war sehr enttäuscht. Das Spiel heute konnte ich kaum abwarten", sagte Ishak und ließ sich am Samstag nach seinem ersten Tor in diesem Jahr (48. Minute) auf einer Ehrenrunde mit seiner Frau und dem anderthalbjährigem Sohn feiern.

Der Großteil der 37.781 Zuschauer im Max-Morlock-Stadion jubelte nach Schlusspfiff, als ob der Rekord-Auf- und Absteiger schon den Klassenverbleib geschafft hätte. Und in der Tat gab die zweite Hälfte einigen Grund zu noch vorsichtigem Nürnberger Optimismus. Der erste Bundesliga-Punkt seit dem 26. März 2014 und den folgenden acht Erstliga-Niederlagen war hochverdient, angesichts eines Chancenverhältnisses von 19:5 aber eine zu geringe Ausbeute.

Gegner Mainz hatte mit dem 1:0 gegen Stuttgart im Rücken zwar die Führung durch den französischen Neuzugang Jean-Philippe Mateta (25.) erzielt, sonst aber wenig risikofreudig agiert. Nach einer Systemumstellung spielte der Club mit zwei Stürmern und gleich eine Klasse besser.

"Letzte Woche hat der Junge zu sehr mit sich gehadert"

"Da haben wir taktisch neue Nuancen ins Spiel reingebracht und Mainz vor die ein oder andere Frage gestellt", erklärte FCN-Trainer Michael Köllner und registrierte freudig fränkische Feierstimmung: "Nach dem 1:1 war der letzte Fan im Stadion völlig euphorisiert."

Coach Köllner hatte Club-Held Ishak nach dessen vergebenem Ausgleich von Berlin bei einem Spaziergang "mit frischer Luft und Sonne in Nürnberg" wieder aufgebaut. "Letzte Woche hat der Junge zu sehr mit sich gehadert", erkannte Köllner. Ishaks Treffer sei für die nächsten Wochen von "ganz, ganz wichtiger Bedeutung". Denn die Zweitliga-Leistungsträger müssen auch im Oberhaus bestehen, schließlich bestand die Startelf bis auf den Japaner Yuya Kubo nur aus der Aufstiegsmannschaft der vergangenen Saison.

Die beiden Neuzugänge Matheus Pereira und Virgil Misidjan standen noch nicht im Kader, Köllner rechnet künftig aber fest mit dem Brasilianer und dem Niederländer: "Wir holen ja nicht zwei Flügelspieler, damit wir am Ende die U21 damit verstärken und statt 3:0 gegen Heimstetten 5:0 gewinnen."

 

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