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Kohfeldt, Kruse und Klaassen sollen es richten

Der "K-Faktor": Werder Bremen ist heiß auf Europa

Der SV Werder will zurück in den Europapokal
Der SV Werder will zurück in den Europapokal
Foto: © nordphoto / Ewert
23. August 2018, 07:12

Bei Werder Bremen hat sich in der Sommerpause viel getan. Trainer Florian Kohfeldt setzt voll auf die Führungsqualitäten von Max Kruse. Der Kader hat an Qualität gewonnen.

Max Kruse soll sich bloß nicht anpassen. Als Schlitzohr, mit Ecken und Kanten - so gefällt Trainer Florian Kohfeldt der Schlüsselspieler von Werder Bremen. Kruse trägt künftig noch mehr Verantwortung und soll freche Hanseaten als neuer Kapitän zum Aufschwung führen. Ein Job, den der 30 Jahre alte Angreifer unbedingt übernehmen wollte.

Kruse wittert eine ziemlich günstige Konstellation aus dem bereits eingespielten Stamm, hochkarätigen Neuzugängen und Trainer-Shootingstar Florian Kohfeldt. "Wir wollen sehr, sehr erfolgreich sein", sagte er dem "kicker": "Nicht unbedingt um die deutsche Meisterschaft spielen - aber alles, was dahinter kommt, könnte für uns interessant sein."

Vielleicht auch mal wieder der DFB-Pokal: Anders als oftmals in den Vorjahren gingen die Norddeutschen ihr Erstrundenspiel bei Wormatia Worms seriös an und setzten sich beim Regionalligisten standesgemäß mit 6:1 durch.

Was kann Klaassen?

Die Rückkehr in den Europacup, ob über Pokal oder Liga, ist innerhalb der Mannschaft durchaus ein Thema - was auch schon Rückkehrer Claudio Pizarro bei seiner Vorstellung durchblicken ließ. Der bald 40-Jährige ist längst nicht die einzige namhafte Verpflichtung von Werder. Vor allem Rekordeinkauf Davy Klaassen, für rund 14 Millionen Euro vom FC Everton losgeeist, schürt Hoffnungen.

Hinzu kommen weitere größere Ausgaben unter anderem für Kruse-Kumpel Martin Harnik, Offensivmann Yuya Osako und Rechtsverteidiger Felix Beijmo. Mehr als 20 Millionen Euro nahm Sportchef Frank Baumann in die Hand. Geld, das er zuvor mit dem Verkauf von Thomas Delaney an Borussia Dortmund eingenommen hatte. Der Däne war der einzige Stammspieler, der Bremen im Sommer verließ.

Nach einer starken Rückrunde - Werder war fünftbeste Mannschaft - und dem elften Platz am Ende der vergangenen Saison soll endlich wieder mehr gelingen als der Klassenerhalt. Der große Hoffnungsträger neben Spielern wie Kruse oder Klaassen ist dabei Coach Kohfeldt. Der 35-Jährige gilt als Aufsteiger der Szene und kann seit seinem Amtsantritt Anfang November 2017 auf einen deutlichen Aufschwung der Grün-Weißen verweisen.

Kohfeldts logischer Anführer

Nun startet Kohfeldt erstmals von Beginn an in eine Bundesliga-Spielzeit. "Unser übergeordnetes Ziel für die neue Saison ist es, mutig zu sein", sagte der Mann aus Siegen. Sein Team solle mit der Überzeugung auftreten, gegen jeden Gegner gewinnen zu können. Reibungspunkte scheut Kohfeldt nicht - das zeigt auch seine Entscheidung in der Kapitänsfrage.

Kruse wurde lange der Ruf eines Problemprofis zugeschrieben - Kohfeldt hebt dagegen stets die besonderen Stärken des passionierten Pokerspielers hervor. Kruse lässt sich nicht einschüchtern, ist ein Zocker mit dem Talent für besondere Momente. Und damit für Kohfeldt der logische Anführer.

 

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