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Hoeneß feiert: Bayern krönen sich zum Double-Sieger

Bayern München ist deutscher Double-Sieger im Basketball
Bayern München ist deutscher Double-Sieger im Basketball
Foto: © getty, Alexandra Beier
16. Juni 2018, 22:42
sport.de
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Durch einen deutlichen Sieg im fünften BBL-Finalspiel gegen ALBA Berlin haben sich die Basketballer des FC Bayern München erstmals das Double gesichert. Auch Vereinspräsident Uli Hoeneß war aus dem Häuschen.

Nach der Schlusssirene glich der Audi Dome einer Partyzone - und mittendrin Uli Hoeneß. Der Präsident des FC Bayern sprang freudestrahlend in die Höhe und bejubelte das erste Double seiner Basketballer in der Vereinsgeschichte.

Vier Monate nach dem Pokalsieg triumphierten die Münchner auch beim spannenden Kampf um die deutsche Meisterschaft.

Im entscheidenden fünften Spiel des Playoff-Finales der Basketball-Bundesliga behielten die überzeugenden Bayern die Nerven, setzten sich gegen Alba Berlin deutlich mit 106:85 (58:39) durch und sicherten sich den vierten Titel nach 1954, 1955 und 2014.

Zudem qualifizierten sich die Münchner für die EuroLeague. Alba, achtmaliger Meister, verpasste die erste Meisterschaft seit zehn Jahren.

"Es waren harte Play-offs, heute danken wir allen, die geholfen haben, vom Präsidenten bis zu den Fans", sagte Bayern-Trainer Dejan Radonjic bei "Telekom Sport": "Respekt an Alba, sie haben eine hervorragende Saison gespielt und es uns sehr schwer gemacht."

Bester Werfer der Münchner, die nach der Hauptrunde den ersten Platz belegt hatten, war Nihad Djedovic (19). Für den Hauptrundenzweiten Alba konnte sich im ausverkauften Audi Dome vor 6500 Zuschauern Spencer Butterfield (29) am besten in Szene setzen.

Heim-Nimbus der BBL-Finals bleibt bestehen

Auch im zehnten Anlauf setzte sich damit das Heimteam im entscheidenden fünften Duell durch. Die Bayern hatten in den Playoffs zuvor Frankfurt (3:2) und Bamberg (3:1) ausgeschaltet.

Damit ging auch die Rechnung der Münchner auf, die Ende März ihren Trainer Sasa Djordjevic entlassen hatten. Als Nachfolger war Radonjic installiert worden, der dem Team um Kapitän Anton Gavel im Schlussspurt offenbar die gewünschten Impulse geben konnte.

Für beide Mannschaften wurde es nach einer langen Saison ein allerletzter Kraftakt. "Für so ein Spiel ist es völlig egal wie der körperliche Zustand ist. Jetzt kommt es nur noch auf den Kopf, Willen und die Freiwürfe an", sagte Gavel bereits vor dem Finale.

Münchner beherrschen Partie von Beginn an

Die Münchner beherrschten von Beginn an die Partie und lagen schon nach zehn Minuten mit 32:19 in Führung. Den Bayern war die große Anspannung kaum anzumerken, sie setzten einige spielerische Highlights und waren unter dem Korb deutlich überlegen. Alba wirkte dagegen nervös und ließ zu viele Möglichkeiten liegen.

Bis zur Halbzeit änderte sich an der Münchner Dominanz nichts - im Gegenteil: Die Bayern zogen noch weiter davon und gingen mit einem deutlichen 58:39 in die Kabine - zur Freude von Hoeneß, der immer wieder begeistert von seinem Sitz aufsprang.

Nach der Pause sah der Bayern-Präsident erst einmal eine Schwächephase seines Teams. Diese währte aber nur kurz. Nach dem dritten Viertel führte der FC Bayern mit 86:61. Diesen deutlichen Vorsprung ließ sich das Heimteam vor den begeisterten Fans nicht mehr nehmen.

17. Spieltag
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Telekom Baskets Bonn
Telekom Baskets Bonn
Bonn
77
26
17
13
21
ROSTOCK SEAWOLVES
ROSTOCK SEAWOLVES
Rostock
81
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23
18
10
20:00
Fr, 23.01.
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Ratiopharm Ulm
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Ulm
77
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25
13
MLP Academics Heidelberg
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Heidelberg
79
10
14
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27
18:30
Sa, 24.01.
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SYNTAINICS MBC
SYNTAINICS MBC
Mitteld. BC
84
14
21
24
25
VET-CONCEPT Gladiators Trier
VET-CONCEPT Gladiators Trier
Trier
110
26
30
29
25
18:30
Sa, 24.01.
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MHP RIESEN Ludwigsburg
MHP RIESEN Ludwigsburg
Ludwigsburg
86
12
21
30
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Basketball Löwen Braunschweig
Basketball Löwen Braunschweig
Braunschweig
62
18
13
18
13
18:30
Sa, 24.01.
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SKYLINERS
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Frankfurt
78
16
12
28
22
Hamburg Towers
Hamburg Towers
Towers
82
18
17
21
26
20:00
Sa, 24.01.
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EWE Baskets Oldenburg
EWE Baskets Oldenburg
Oldenburg
89
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16
20
30
NINERS Chemnitz
NINERS Chemnitz
Chemnitz
72
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16
9
20:00
Sa, 24.01.
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FC Bayern München
FC Bayern München
München
98
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17
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33
Fitness First Würzburg Baskets
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Würzburg
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15
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15:00
So, 25.01.
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ALBA BERLIN
ALBA BERLIN
ALBA
87
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18
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17
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Bamberg Baskets
Bamberg Baskets
Bamberg
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16
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6
16:30
So, 25.01.
n.V.
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Science City Jena
Science City Jena
Jena
95
22
23
22
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SC RASTA Vechta
SC RASTA Vechta
Vechta
78
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29
12
16
18:00
So, 25.01.
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#MannschaftMannschaftSp.SNPunkteDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenMünchen171611468:121425432:2
2ALBA BERLINALBA BERLINALBA171251450:130514524:10
3VET-CONCEPT Gladiators TrierVET-CONCEPT Gladiators TrierTrier161151447:14232422:10
4Fitness First Würzburg BasketsFitness First Würzburg BasketsWürzburg171161415:13823322:12
5Telekom Baskets BonnTelekom Baskets BonnBonn181081425:14131220:16
6ROSTOCK SEAWOLVESROSTOCK SEAWOLVESRostock16971317:1315218:14
7MHP RIESEN LudwigsburgMHP RIESEN LudwigsburgLudwigsburg16971348:13192918:14
8Ratiopharm UlmRatiopharm UlmUlm17981377:13265118:16
9Bamberg BasketsBamberg BasketsBamberg16881408:13515716:16
10SKYLINERSSKYLINERSFrankfurt17891406:1418-1216:18
11Science City JenaScience City JenaJena16791347:1415-6814:18
12EWE Baskets OldenburgEWE Baskets OldenburgOldenburg177101424:13913314:20
13NINERS ChemnitzNINERS ChemnitzChemnitz177101459:1487-2814:20
14SYNTAINICS MBCSYNTAINICS MBCMitteld. BC177101419:1493-7414:20
15SC RASTA VechtaSC RASTA VechtaVechta166101355:1427-7212:20
16Hamburg TowersHamburg TowersTowers144101166:1281-1158:20
17MLP Academics HeidelbergMLP Academics HeidelbergHeidelberg174131338:1439-1018:26
18Basketball Löwen BraunschweigBasketball Löwen BraunschweigBraunschweig174131310:1480-1708:26
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