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Deutsches Nationalteam erneut ohne Probleme

Linkshänder Kai Häfner siegte mit seiner DHB-Sieben
Linkshänder Kai Häfner siegte mit seiner DHB-Sieben
Foto: © getty, Simon Hofmann
16. Juni 2018, 09:39

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat auch das zweite Duell mit den vom früheren Bundestrainer Dagur Sigurdsson betreuten Japanern deutlich gewonnen. Die Mannschaft von Christian Prokop setzte sich am Samstag in Tokio in ihrem letzten Spiel vor der Sommerpause mit 31:22 (18:9) gegen den Gastgeber durch.

Bester Werfer der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) in der Olympiastadt von 2020 war Kapitän Uwe Gensheimer mit acht Toren, davon fünf per Siebenmeter. Am Mittwoch war dem Team in Tokushima ein 37:24 (21:11) gegen Japan gelungen.

"In der ersten Halbzeit haben wir flüssig gespielt, sehr konsequent verteidigt, stark abgeschlossen und kaum technische Fehler gemacht", sagte Prokop: "In der zweiten Halbzeit haben wir es nicht geschafft, die Konzentration und Bissigkeit aufrechtzuerhalten. Das schmeckt uns nicht so. Trotzdem haben wir wichtige Erkenntnisse gesammelt und eine tolle Reise als Abschluss gehabt."

Die deutsche Mannschaft begann konzentriert, nach zehn Minuten markierte Patrick Groetzki von den Rhein-Neckar Löwen mit seinem bereits dritten Treffer das 7:3. Gensheimer wurde zunächst geschont, bei seiner Einwechslung in der 26. Minute wurde der Star von Paris Saint-Germain von knapp 5000 Zuschauern in der nahezu ausverkauften Halle des Tokio Metropolitan Gymnasiums lautstark gefeiert.

Sichere Führung schon zur Pause

Dank der guten Defensive um Torhüter Andreas Wolff kam das deutsche Team vor dem Seitenwechsel zu vielen leichten Treffern nach Tempogegenstößen und ging mit einer beruhigenden 18:9-Führung in die Kabine.

Prokop wechselte nach der Halbzeitpause erneut durch, alle 19 Spieler kamen zum Einsatz. So ersetzte unter anderem Silvio Heinevetter im Tor den starken Wolff. Bis auf einen kleinen Durchhänger nach der Pause bestimmte die deutsche Auswahl weiter das Geschehen.

Sigurdsson, der Deutschland 2016 sensationell zum EM-Titel und anschließend zu Olympia-Bronze führte, hat mit seiner Mannschaft auf dem Weg zum Olympia-Heimspiel in gut zwei Jahren noch viel Arbeit vor sich. Bei der WM 2019 in Deutschland und Dänemark ist Japan nur dank einer IHF-Wildcard dabei, bei der letzten Asienmeisterschaft wurde Team Nippon Sechster.

Schweden
Schweden
Schweden
34
14
Brasilien
Brasilien
Brasilien
27
13
18:10
Mo, 05.01.
Beendet
Österreich
Österreich
Österreich
29
13
Tschechien
Tschechien
Tschechien
30
13
18:00
Di, 06.01.
Beendet
Italien
Italien
Italien
35
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Rumänien
Rumänien
Rumänien
34
17
18:00
Di, 06.01.
Beendet
Slowenien
Slowenien
Slowenien
36
17
Kuwait
Kuwait
Kuwait
23
11
18:30
Di, 06.01.
Beendet
Schweden
Schweden
Schweden
33
17
Brasilien
Brasilien
Brasilien
24
11
18:10
Mi, 07.01.
Beendet
Portugal
Portugal
Portugal
31
16
Ägypten
Ägypten
Ägypten
31
11
17:15
Do, 08.01.
Beendet
Spanien
Spanien
Spanien
43
20
Slowakei
Slowakei
Slowakei
26
13
19:30
Do, 08.01.
Beendet
Kroatien
Kroatien
Kroatien
29
14
Deutschland
Deutschland
Deutschland
32
17
20:30
Do, 08.01.
Beendet
Iran
Iran
Iran
20
11
Portugal
Portugal
Portugal
41
17
17:15
Fr, 09.01.
Beendet
Montenegro
Montenegro
Montenegro
36
18
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-H.
25
13
18:00
Fr, 09.01.
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Ungarn
Ungarn
Ungarn
33
16
Rumänien
Rumänien
Rumänien
23
11
19:00
Fr, 09.01.
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Slowakei
Slowakei
Slowakei
35
17
Tunesien
Tunesien
Tunesien
30
13
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Fr, 09.01.
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Färöer
Färöer
Färöer
0
Italien
Italien
Italien
0
21:00
Fr, 09.01.
Frankreich
Frankreich
Frankreich
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Österreich
Österreich
Österreich
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21:00
Fr, 09.01.
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