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Stöger erklärt frühes Reus-Comeback beim BVB

Peter Stöger freut sich, Marko Reus wieder im BVB-Kader zu wissen
Peter Stöger freut sich, Marko Reus wieder im BVB-Kader zu wissen
Foto: © getty, Oliver Hardt
10. Februar 2018, 16:50

259 Tage dauerte die Leidenszeit von Marco Reus vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund an. Gegen den Hamburger SV stand der Angreifer schließlich wieder auf dem Rasen. Trainer Peter Stöger berief den Publikumsliebling dabei unerwarteterweise direkt in die Startelf.

"Marco ist seit ein paar Wochen relativ normal im Training. Gestern hat es noch einmal ein letztes Abstimmen gegeben", erklärte der Trainer vor der Partie bei "Sky" seine Entscheidung. "Wenn ein Junge dieser Qualität bereit ist, habe ich ihn gerne von Anfang an auf dem Platz."

Immerhin sei Reus ein Spieler, der stets "den Unterschied ausmachen" könne. Überzeugt ist der 51-Jährige vor allem von Reus' Variabilität: "Er ist ein Spieler, der selbst zu Abschlüssen kommen kann, der Schnelligkeit hat, der über Außen kommen kann. Er kann mit seiner Spielart andere besser machen."

Der 28-Jährige sei "ein Ausnahmespieler, der viele Gegner auf sich zieht. Wir haben solange gewartet und hoffen, dass er sich wohlfühlt und dass es funktioniert." Dennoch wolle Stöger den Nationalspieler nicht gleich wieder verheizen und "alles auf ihm abladen".

Über einen Einsatz in der Starelf durfte sich auch BVB-Neuzugang Manuel Akanji freuen, der im letzten Spiel gegen den 1. FC Köln bereits zu einem Kurzeinsatz kam: "Manuel ist ein Verteidiger, der auf ganz hohem Niveau spielen kann. Zudem hat Sokratis eine leichte Grippe. Der Junge bracht Spielpraxis, die hat er sich auch verdient. Deswegen haben wir gesagt, wir schmeißen ihn heute rein."

Stöger kann Watzke-Kritik verstehen

Unterdessen nahm Peter Stöger zu der Kritik von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Stellung, der unter der Woche fehlenden Spirit bei den Schwarzgelben monierte. 

"Die Jungs kennen Hans-Joachim Watzke und wissen, dass er ein Mann klarer Worte ist. So ganz falsch liegt er da nicht", so der Österreicher: "Es gibt einige Dinge, die nicht optimal gelaufen sind."

Insgesamt sei es "eine schwierige Saison" für Borussia Dortmund: "Tatsache ist, dass man gut gestartet ist, Tatsache ist aber auch, dass man sehr lange nicht so gepunktet hat, wie man sich das beim BVB vorgestellt hat. Der Trainerwechsel war auch nicht angenehm und alltäglich."

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