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Köln-Vize: Stöger-Wechsel zum BVB? "Überraschend"

Für Kölns Vize-Präsident ist Stögers Amtsantritt beim BVB kaum zu verstehen
Für Kölns Vize-Präsident ist Stögers Amtsantritt beim BVB kaum zu verstehen
Foto: © getty, Simon Hofmann
07. Februar 2018, 11:32
sport.de
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Vize-Präsident Toni Schumacher vom 1. FC Köln hat den plötzlichen Amtsantritt von Peter Stöger bei Borussia Dortmund hinterfragt.

"Ich bin schon lange im Fußballgeschäft und habe oft gehört, dass Trainer, die eine prägende Zeit mitgemacht haben, danach leer sind und erst wieder auftanken müssen", gab der ehemalige deutsche Nationaltorhüter im Interview mit "Sport Bild" zu Bedenken. Dass Stöger nur sieben Tage nach seiner Entlassung in Köln beim BVB vorgestellt wurde, sei für ihn "überraschend" gewesen, so Schumacher.

Schumacher wollte nicht ausschließen, dass Stöger schon vor seinem FC-Aus mit dem Trainerjob in Dortmund geliebäugelt habe. "Man kann niemandem in den Kopf gucken. Vielleicht hatte er Dortmund schon länger im Kopf", so Schumacher. Stöger habe allerdings unabhängig davon in Köln "über Jahre tolle Arbeit abgeliefert, das haben wir nicht vergessen".

Schumacher glaubt weiter an Kölner Klassenerhalt

Schumacher glaubt auch nach der bitteren 2:3-Heimniederlage gegen Stögers BVB am Wochenende noch an den Klassenerhalt der Kölner. "Wir tun alles dafür, dass wir den Unfall der Hinrunde noch in dieser Saison korrigieren", so der 63-Jährige.

Vor allem die Motivation der Mannschaft lässt Schumacher hoffen. Gegen Dortmund habe man gesehen, dass die Spieler den Sieg unbedingt gewollt hätten - auch wenn die Domstädter dadurch womöglich einen Punkt verschenkten. "Das ist eine gute Eigenschaft, wir haben lieber Spieler, die man bremsen muss, als dass man sie pushen muss", erklärte Schumacher.

Gespräche mit Heldt? "Wir sind offen damit umgegangen"

Den Absturz in die zweite Liga soll neben Trainer Stefan Ruthenbeck auch der neue Sportvorstand Armin Veh verhindern. Für seine Position war lange Hannovers Manager Horst Heldt im Gespräch, die Kölner Verantwortlichen trafen sich mit dem früheren FC-Profi.

Dass die Medien von dieser Personalie Wind bekamen, sieht Schumacher nicht als Problem an. "Wir sind offen damit umgegangen. Wir haben Martin Kind natürlich vorab informiert, Horst Heldt hat das auch gemacht", erläuterte die Kölner Vereinslegende.

Die Inhalte der Verhandlungen mit Heldt seien für alle Beteiligten offensichtlich gewesen. "Dass wir bei diesem Gespräch nicht über den Rosenmontagszug sprechen werden, muss ich wohl niemandem erklären", so Schumacher.

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