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Dortmund rettet Punkt nach Petersens Geniestreich

Mann des Spiels: Nils Petersen (m.)
Mann des Spiels: Nils Petersen (m.)
Foto: © getty, Lars Baron
27. Januar 2018, 17:28

Auch mit dem wechselwilligen Rückkehrer Pierre-Emerick Aubameyang verschenkt Borussia Dortmund weiter Punkte. Der Gabuner stand am Samstag beim 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg möglicherweise zum letzten Mal in einer Startelf des BVB, der jeglichen Offensivgeist vermissen ließ und teilweise wie erstarrt wirkte.

Nils Petersen (20./68.) war mit zwei Treffern der überragende Akteur beim SCF - sein zweiter Treffer war ein Traum-Heber aus 35 Metern. Jeremy Toljan rettete dem BVB in der Nachspielzeit (90.+3) einen Punkt. Im Kampf um den erneuten Champions-League-Platz wird es für den BVB nun enger, Freiburg hingegen ist seit acht Spielen ungeschlagen und wohl in Sicherheit. 

Ein frühes Tor von Shinji Kagawa (9.) vermittelte den ideenarmen Dortmundern auch nicht mehr Spielfreude. Petersen (20.) schlug mit dem ersten ernsthaften Angriff für Freiburg zurück, er erzielte zunächst sein neuntes Saisontor. Nummer zehn war dann außergewöhnlich: Petersen nutzte nach einem Sahin-Fehlpass, dass BVB-Torhüter Roman Bürki weit vor seinem Tor stand.

Aubameyang hingegen stand ungeachtet aller Spekulationen über einen Wechsel nach England wieder in der Dortmunder Startelf. Der Bundesliga-Torschützenkönig war aufgrund seiner Provokationen gegen den VfL Wolfsburg (0:0) suspendiert gewesen, anschließend bei Hertha BSC (1:1) berief ihn Trainer Peter Stöger wegen mangelhafter Trainingseinstellung nicht in den Kader. Nun durfte oder musste er wieder spielen - von der Südtribüne empfangen mit Pfiffen und dem Plakat "Kein Spieler ist größer als der Verein".

Schlitzohr Petersen schockt den BVB

Zumindest beim Führungstor stand Aubameyang mal nicht im Mittelpunkt. Kagawa traf per Seitfallzieher, aber es blieb lange das einzige Highlight seltsam übervorsichtiger Dortmunder. Kagawa war ebenfalls wieder in die Startelf gerückt, Mario Götze saß wie Julian Weigl zunächst draußen. Freiburg, zuvor und auch danach wieder sehr passiv, schlug mit dem ersten ernsthaften Angriff zurück. 

Aubameyang fiel erstmals auf, als er knapp über das Tor köpfte (30.). Die Fans pfiffen den Starstürmer selbst dann aus, wenn er in aussichtsreicher Position den Ball führte - dies war allerdings sehr selten. Kaum zu glauben: Der BVB langweilte sein Publikum. 

Die Gäste mussten somit auch in der zweiten Halbzeit nicht viel tun, um im Spiel zu bleiben. Die BVB-Profis schoben sich 35 Meter vor dem gegnerischen Tor mutlos den Ball zu, ohne Tempo aufzunehmen. Kagawa (60.) traf immerhin mal das Außennetz. Es folgte Petersens Kunstschuss, ehe Toljan spät einen Punkt rettete. Dennoch folgte nach dem Schlusspfiff ein gellendes Pfeifkonzert.

 

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