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Gnadenlose Frankfurter träumen von Europa

Die Frankfurter bejubeln den 600. Bundesligasieg
Die Frankfurter bejubeln den 600. Bundesligasieg
Foto: © FIRO/FIRO/SID/
20. Januar 2018, 17:37

Mit einem Jubiläumserfolg Richtung Europa: Dank seines 600. Bundesliga-Sieges mischt Eintracht Frankfurt im Kampf um einen internationalen Wettbewerb weiterhin kräftig mit. Beim verdienten 3:1 (2:0) beim VfL Wolfsburg stellten die Hessen wieder einmal ihre Auswärtsstärke unter Beweis.

Die Niedersachsen hingegen kassierten die erste Heimniederlage unter Trainer Martin Schmidt, enttäuschten insbesondere in den ersten 45 Minuten auf der ganzen Linie und sind in dieser Verfassung ein Abstiegskandidat. Die 24.450 Zuschauer verabschiedeten die Platzherren schon zur Halbzeit mit einem Pfeifkonzert in die Kabine.

Gleich die erste Torgelegenheit nutzte die Mannschaft von Coach Niko Kovac zur Führung. Sébastien Haller löste sich in der 18. Minute sich von Marcel Tisserand und erzielte aus der Drehung seinen achten Saisontreffer.

Nur vier Minuten später schloss Timothy Chandler einen Konter mit einem wuchtigen Schuss unter die Querlatte erfolgreich ab. Für Wolfsburg reichte es durch einen von Maximilian Arnold verwandelten Freistoß (66.) nur noch zum Anschlusstor. Die letzten Zweifel beseitigte Luka Jovic (85.).

Eiskalte Frankfurter sorgen früh für Entscheidung

Es war die gnadenlose Frankfurter Effektivität, die für eine frühe Vorentscheidung sorgte. Denn die Norddeutschen wirkten nach diesem schnellen Rückstand über weite Strecken desorientiert, waren gedanklich zu langsam und kamen vor dem Seitenwechsel nur ein einziges Mal zu einer nennenswerten Einschussmöglichkeit: Yunus Malli scheiterte aus zehn Metern Entfernung an Eintracht-Torhüter Lukas Hradecky (12.).

Schmidt ersetzte zu Wiederbeginn Josip Brekalo durch den Schweizer Neuzugang Renato Steffen, doch am Spielverlauf änderte sich durch diesen Wechsel wenig. Dank geschickter Raumaufteilung der Frankfurter blieben die VfL-Spieler in den Zweikämpfen zumeist zweiter Sieger.

Arnold-Knaller kommt zu spät

Und obwohl sich das Geschehen überwiegend in der Hälfte der Eintracht abspielte, wurde es vor dem Tor der Gäste höchst selten gefährlich. Es dauerte bis zur 54. Minute, ehe VfL-Torjäger Divock Origi von der Strafraumgrenze knapp am rechten Torpfosten vorbeischoss.

Bezeichnend in dieser Phase, dass Gästekeeper Hradecky intensive Aufwärmübungen absolvieren musste, um bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zu sehr auszukühlen. Schmidt forderte seine Schützlinge leidenschaftlich zu mehr Offensivdrang auf, eine Botschaft, die aber erst nach dem satten Anschlusstreffer durch Arnold beim VfL ankam.

 

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8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg2496934:39-533
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg24941130:41-1131
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15FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli24651323:40-1723
16SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder24571225:44-1922
17VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg24551433:53-2020
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