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Freiburger Aufwärtstrend hält auch gegen Gladbach an

Nils Petersen erzielte das Tor des Tages per Strafstoß
Nils Petersen erzielte das Tor des Tages per Strafstoß
Foto: © getty, Alexander Scheuber
12. Dezember 2017, 22:35

Der SC Freiburg hat mit dem zweiten Sieg binnen 55 Stunden seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und Borussia Mönchengladbach damit den Sprung auf Tabellenplatz zwei verwehrt. Am 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga bezwang die Mannschaft von Trainer Christian Streich die favorisierten Gäste mit 1:0 (1:0) - zehn Punkte aus den vergangenen vier Spielen sind für Freiburg eine traumhafte Ausbeute.

Nils Petersen (20.) erzielte die Freiburger Führung mit einem verwandelten Foulelfmeter, den Schiedsrichter Deniz Aytekin erst nach Absprache mit seinem Videoassistenten und reichlich verzögert gegeben hatte. Der Freiburger Torjäger war bereits am Sonntag mit drei Toren beim Last-Minute-Sieg in Köln der entscheidende Mann gewesen.

"Wir haben die Euphorie aus Köln mitgenommen und die Kräfte für dieses Spiel gebündelt", sagte Petersen bei "Sky". Sportvorstand Jochen Saier ergänzte: "Das fühlt sich richtig, richtig gut an. Das war ein brutal wichtiger Sieg für uns. Wir haben begeisternden Fußball gespielt und verdient gewonnen."

Bereits vor Petersens Treffer hatte sich abgezeichnet, dass die Partie für die Gladbacher kein Spaziergang würde - was nicht nur an der verspäteten Ankunft der Gäste im Schwarzwald-Stadion lag. Zwar gehörten den Gladbachern vor 23.800 Zuschauern noch die ersten Minuten, in denen sie mit deutlich mehr Ballbesitz eine Art Powerplay aufzogen. Die Freiburger, die mit einer geschickten Raumaufteilung und zwei eng stehenden Viererketten verteidigten, lösten sich dann allerdings relativ schnell aus dieser Umklammerung.

Freiburg mit etlichen Gelegenheiten

Eine erste Folge davon war der Fernschuss von Tim Kleindienst (15.), der an die Latte krachte. Als kurz danach Petersen traf, stärkte das die Freiburger Zuversicht und Bereitschaft endgültig. Die Gastgeber blieben in der Folge die bessere, weil entschlossenere Mannschaft.

Und sie hätten gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit noch höher führen müssen. 29 Sekunden waren nach dem Wiederanpfiff gespielt, als Petersen den Ball an die Latte schlenzte. Wenige Augenblicke später zwang Kleindienst mit seinem Kopfball Gladbachs Keeper Yann Sommer zu einer Glanztat, der sich in der 53. Minute im Duell mit Janik Haberer erneut auszeichnete.

Die Gladbacher, die im Breisgau zuletzt am 23. März 2002 gewonnen hatten, kamen indes weiterhin nur schwer in die Gänge. Ohne acht verletzte Leistungsträger und den gesperrten Nico Elvedi fehlte in der Offensive der Plan, selbst Nationalspieler Lars Stindl oder der ehemalige Freiburger Vincenzo Grifo wirkten ratlos.

Die zahlreichen Ballverluste spielten den Gastgebern zudem in die Karten, die mit ihren überfallartigen Angriffen vermehrt eine mögliche Vorentscheidung hätten herbeiführen können. Vor allem über Gladbachs rechte Abwehrseite, wo Elvedi vom 18-jährigen Reece Oxford ersetzt wurde, rollte ein Angriff nach dem anderen heran. Auf der anderen Seite besaß der eingewechselte Raffael (69.) die erste echte Chance der Gladbacher.

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