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Bundesligisten in Europa im freien Fall

Thomas Müller grämte sich nach der Paris-Pleite
Thomas Müller grämte sich nach der Paris-Pleite
Foto: © getty, Alexander Hassenstein
28. September 2017, 13:26

Die deutschen Mannschaften sind im Europapokal nicht mehr auf Augenhöhe mit den ganz Großen. Es drohen schwierige Jahre.

Sechs Spiele, vier Niederlagen, 6:12 Tore. Das desolate Abschneiden von Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig in der Champions League lässt in der Bundesliga die Alarmglocken schrillen. Nach dem schlechtesten Start in die Königsklasse seit zehn Jahren scheint selbst der Rekordmeister von den "Großen" Europas abgehängt - der beschworene "Kampf der Kulturen" ist zumindest Stand heute verloren.

"Das, was wir gesehen haben, war nicht Bayern München", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge nach der heftigen 0:3-Pleite bei Paris Saint-Germain, die auch höher hätte ausfallen können. Die Millionen-Stars Neymar und Kylian Mbappé spielten schlicht in einer anderen Liga. Bayerns "Schnäppchen" um Corentin Tolisso und James, die gefühlt immer noch teurer waren als alles, was der Bundesliga-Rest gekauft hat, konnten nicht mithalten.

Löw nimmt Pleiten mit Sorge zur Kenntnis

Dem BVB ging es am Mittwoch gegen Cristiano Ronaldos Königliche von Real Madrid (1:3) und zuvor bei Tottenham Hotspur (1:3) ähnlich. Vizemeister RB Leipzig erkämpfte sich gegen AS Monaco einen Punkt, bei Beşiktaş Istanbul gab es nichts zu holen (0:2). Nicht nur Bundestrainer Joachim Löw verfolgt diese Entwicklung mit größter Sorge.

"Mich bedrückt, dass wir immer häufiger auch gegen Mannschaften aus Ländern verlieren, die viel geringere finanzielle Möglichkeiten haben als wir. Das ist ein Riesenproblem für die Fünf-Jahres-Wertung", sagte Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke schon vor dem Real-Spiel in einem Interview mit "t-online.de".

In das heilige Ranking der UEFA fließen alle Europapokalspiele ein, also auch die schwachen Ergebnisse der Europa-League-Starter. 1899 Hoffenheim hatte in der Champions-League-Qualifikation keine Chance gegen Jürgen Klopps FC Liverpool, eine Klasse darunter war der SC Freiburg zu schwach für die Europa League.

Vierter Quali-Platz für die Champions League gesichert

Immerhin: Allein die Wertung wird vorerst nicht zum Problem werden. Denn selbst wenn Deutschland demnächst vom Vierten Italien überholt wird, sind durch die UEFA-Reform auch in den kommenden Jahren vier Startplätze in der Champions-League-Gruppenphase garantiert. Der Fünfte Frankreich lauert zwar, natürlich auch dank Paris - noch fehlt der Ligue 1 aber die Konstanz, um die zurückliegenden Erfolge der Bayern und Dortmunder zu egalisieren.

"Es wird wichtig sein, dass Borussia Dortmund und Bayern München auch in diesem Jahr die Punkte holen, denn die Klubs, die in der Europa League spielen, haben in den letzten Jahren oft wenig Beitrag geleistet", sagte Rummenigge, wohlgemerkt vor der Paris-Blamage: "Das muss besser werden." Fragt sich nur: Wie?!

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