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Neuer Unterboden: Palmer hofft auf ein Ende der Pechsträhne

Jolyon Palmer hofft, dass es mit dem neuen Unterboden besser läuft
Jolyon Palmer hofft, dass es mit dem neuen Unterboden besser läuft
Foto: © getty, Dan Mullan
22. Juli 2017, 12:33

In Silverstone stellte Renault mit dem sechsten Platz von Nico Hülkenberg sein bestes Saisonergebnis ein. In Barcelona war der Deutsche schon einmal auf Rang sechs eingefahren. Nach zwischenzeitlichen Rückschlägen glaubt das Werksteam, nun wieder in die Spur gefunden zu haben - auch dank einiger Updates. Insbesondere den neuen Unterboden an Hülkenbergs Auto lobt Renault-Sportchef Cyril Abiteoul als positiven Fortschritt.

Auch Technikdirektor Nick Chester erklärt: "In Silverstone hatten wir bedeutende Aero-Upgrades und wir erwarteten davon Verbesserungen beim Grip und der Stabilität. Wir machten das Auto mit mehr Abtrieb fahrbarer. Das war ein großer Schritt nach vorn, den wir auch in den Daten sehen konnten. Deshalb sind wir zuversichtlich." Nun sei es entscheidend, diese Fortschritte mit beiden Autos zu machen.

In Silverstone war Jolyon Palmer während des Rennens nur Zuschauer, nachdem er seinen Boliden bereits in der Einführungsrunde mit einem Leck im Hydrauliksystem abstellen musste. Ein Stützring hatte versagt. "Wir haben das gründlich unterstützt, um festzustellen, warum er versagte, und das Problem für die Zukunft auszuschließen", versichert Chester. Palmer hofft indes, dass seine Pechsträhne endlich endet.

"Diese Pechsträhne muss aufhören"

"Ich habe meine Unglücksunterhosen verbrannt", sagt er mit etwas Galgenhumor. "Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber diese Pechsträhne muss aufhören." Bringt der Große Preis von Ungarn die Wende für den Briten, der bis dato noch immer punktelos ist? Auf dem Hungaroring soll er jedenfalls wie schon Hülkenberg in Silverstone in den Genuss des neuen Unterbodens kommen. Dann werden beide Autos damit fahren.

Denn Sportdirektor Abiteoul betont: "Es ist entscheidend, diese Verbesserung mit beiden Autos zu bestätigen und in Ungarn in die Top 10 zu fahren. Schließlich wollen wir die erste Saisonhälfte positiv abschließen." Ziel sei, nach dem Budapest-Rennen Sechster in der Gesamtwertung zu sein. Zum Saisonende soll eine Fünf stehen. Dafür müssen doppelte Punkte her, denn derzeit liegt Renault (26) hinter Haas (29) und Toro Rosso (33).

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ArgentinienFranco ColapintoAlpine F1 Team0
2FrankreichPierre GaslyAlpine F1 Team0
3SpanienFernando AlonsoAston Martin F1 Team0
4KanadaLance StrollAston Martin F1 Team0
5FinnlandValtteri BottasCadillac F1 Team0

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