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Cruyff über Bosz: "Er ist geil auf Tore"

Peter Bosz bei seiner Vorstellung in Dortmund
Peter Bosz bei seiner Vorstellung in Dortmund
Foto: © getty, Lukas Schulze
13. Juni 2017, 10:38
sport.de
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Jordi Cruyff, Sohn der niederländischen Fußballlegende Johan Cruyff, hat sich in höchsten Tönen über Borussia Dortmunds neuen Cheftrainer Peter Bosz geäußert. 

Die beiden Ex-Profis kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Maccabi Tel Aviv. Dort arbeitet Cruyff seit fünf Jahren als Sportdirektor. Im letzten Jahr lotste er Peter Bosz für einige Monate nach Israel, wo die beiden erfolgreich in Tel Aviv zusammenarbeiteten. 

Im Interview mit "Sport1" stellte Cruyff fest: "Peter ist jemand, mit dem man gut zusammenarbeiten kann. Ich bin mir sicher, dass er auch in Dortmund Erfolg hat. Weil er ein leidenschaftlicher Kämpfer ist."

Vor allem für seine Vorliebe für offensiv ausgerichteten Fußball lobte der 43-jährige Cruyff den zehn Jahre älteren Peter Bosz: "Er mag keine langen Bälle, sondern er liebt das schnelle, kurze Spiel. Er will, dass es voran geht und ist geil auf Tore. Er mag es, wenn im Spiel alles zusammenpasst, die Mannschaft Druck ausübt und bei Ballverlust die Kugel umgehend wieder zurückgewinnt: Er liebt den dominanten Fußball. Und für einen Sieg macht er alles."

Schwieriger Typ? Cruyff winkt ab

Alles Eigenschaften, die schon die Dortmunder Klubbosse bei der Vorstellung des Niederländers hervorgehoben hatten. Anders lautende Meldungen aus den Niederlanden, dass Peter Bosz auf der menschlichen Ebene ein schwieriger Typ sei, dementierte Jordi Cruyff bei "Sport1" mit Nachdruck:

"Er hat Prinzipien, aber es war für mich sehr einfach mit ihm zusammenzuarbeiten. Er war sehr offen und wir haben großartigen Fußball gespielt. Er hörte aufmerksam zu, aber natürlich traf er am Ende seine eigenen Entscheidungen."

Jordi Cruyff, der als Spieler wie sein berühmter Vater unter anderem für Ajax Amsterdam und den FC Barcelona aktiv war, traut dem BVB unter Peter Bosz sogar den nächsten Entwicklungsschritt in der Bundesliga zu: "Die Dortmunder aber haben ein gutes und junges Team. In den vergangenen Jahren sind sie mehr und mehr konkurrenzfähig geworden, sie haben zuletzt auch wieder einen Titel gewonnen. Auch im europäischen Vergleich können sie mithalten. Da müssen sie sich nicht verstecken."

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