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Sechs Tore im Derby: Bayern klar auf Titelkurs

Müller (l.) traf gegen Augsburg doppelt, Lewandowski sogar dreifach
Müller (l.) traf gegen Augsburg doppelt, Lewandowski sogar dreifach
Foto: © getty, Matthias Hangst
01. April 2017, 17:18

Bayern München bleibt dank Robert Lewandowski vor den Wochen der Wahrheit klar auf Meisterkurs. Der deutsche Rekordmeister kam im Derby gegen einen völlig überforderten FC Augsburg zu einem glanzvollen 6:0 (2:0) und unterstrich mit einer blendenden Leistung seine Ambitionen.

Auf das Team von Trainer Carlo Ancelotti warten nun bis Ende April noch acht Pflichtspiele inklusive des Pokal-Halbfinals gegen Borussia Dortmund und der beiden Champions-League-Viertelfinalkracher gegen Real Madrid - am Dienstag steht aber erst einmal das Gastspiel bei 1899 Hoffenheim auf dem Programm.

Während die Bayern nach dem fünften Ligasieg in Serie (21:0 Tore) weiter beruhigende 13 Punkte Vorsprung auf Leipzig haben, gerät der FCA im Abstiegskampf immer mehr unter Druck. Die Mannschaft von Manuel Baum, die am Mittwoch zum Kellerduell nach Ingolstadt muss, hat aus den vergangenen sieben Spiele nur magere fünf Punkte (ein Sieg, drei Remis) geholt.

Torjäger Lewandowski brachte die Bayern in der 17. Minute in Führung. Das 22. Saisontor des Polen und das 100. Pflichtspieltor der Münchner in dieser Saison bereitete Thiago klasse vor. Beim 2:0 von Thomas Müller (36.) gab Lewandowski dann die Vorlage. Müller scheint seine Torflaute so langsam zu überwinden. In der 55. Minute war es dann erneut Lewandowski, der eiskalt zuschlug. Thiago erzielte das 4:0 (61.) - Passgeber mit der Hacke (!) war Lewandowski, der auch das 5:0 erzielte (79.). Müller besorgte kurz darauf das 6:0. Der FCA war diesmal nur ein Spielball für die glänzend aufgelegten Münchner.

Top-Stars nur auf der Bank

Ancelotti ließ angesichts der anstehenden Belastungen Arjen Robben, Arturo Vidal und David Alaba erst einmal draußen. Zudem fehlten die gesperrten Javi Martínez und Xabi Alonso sowie die angeschlagenen Manuel Neuer und Douglas Costa. Dafür stand Weltmeister Jérôme Boateng erstmals seit über vier Monaten (2:3 in Rostow am 23.11.) wieder in der Startelf der Münchner.

Die Bayern waren von Beginn an gegen extrem schwache Augsburger dominant. Und die Münchner konnten sich einmal mehr auf Lewandowski verlassen, der die erste richtige Torchance gleich ausnutzte. Auch danach sahen die 75.000 Zuschauer Einbahnstraßen-Fußball und zunächst zwei Pfostenschüsse von Müller (28. und 34.), ehe der Nationalspieler den Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Ulreich im Bayern-Tor

Der FCA konnte die Ankündigung von Baum, in München mutig auftreten zu wollen, nie umsetzen. So erlebten Boateng und Neuer-Vertreter Sven Ulreich einen geruhsamen Frühlingsnachmittag. Für den Keeper war es erst der zweite Pflichtspieleinsatz der Saison.

Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Der FCA, der oft für die Bayern ein unangenehmer Gegner gewesen war, hatte dem Rekordmeister nichts entgegenzusetzen und Glück, nicht noch höher zu verlieren. So traf Thiago noch die Latte.

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