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Gladbach lässt Freiburg am Ende keine Chance

Die Borussia durfte am Ende gleich drei Mal jubeln
Die Borussia durfte am Ende gleich drei Mal jubeln
Foto: © getty, Christof Koepsel
04. Februar 2017, 17:27

Die Heimpremiere von Trainer Dieter Hecking bei Borussia Mönchengladbach ist gelungen. Der fünfmalige deutsche Meister besiegte den SC Freiburg dank einer starken Schlussphase letztlich verdient mit 3:0 (0:0) und schob sich im Tabellenmittelfeld der Bundesliga bis auf drei Punkte an die Gäste heran.

Kapitän Lars Stindl (73.), Raffael (78.) und Patrick Herrmann (90.+2) erzielten die Treffer für die Hausherren. Freiburg wartet damit seit 22 Jahren auf einen Sieg in Gladbach.

Vor 47.194 Zuschauern im Borussia-Park taten sich die Gastgeber schwer. Der Aufsteiger machte mit einer hohen Laufbereitschaft die Räume immer wieder geschickt zu und zwang die Gladbacher zu Rück- und Querpässen. Dem Spiel der Borussia mangelte es an Ideen und Tempo. Große Torchancen blieben in den ersten 45 Minuten daher Mangelware. Ein Schuss von Raffael verfehlte das SC-Tor deutlich (31.), Andreas Christensen zielte aus kurzer Distanz ebenfalls zu ungenau (40.).

Freiburg nicht entschlossen genug

Freiburg war zwar immer wieder bemüht auch offensiv Nadelstiche zu setzen, doch im Abschluss agierten die Gäste im ersten Durchgang nicht entschlossen genug. Aus einigen Ballgewinnen nach einem erfolgreichen Pressing machten sie zu wenig.

Auch nach dem Wechsel arbeitete Freiburg gut gegen den Ball und lauerte auf Konter. Dabei bot sich Vincenzo Grifo die große Möglichkeit zur Führung, doch er scheiterte freistehend am Schweizer Nationaltorhüter Yann Sommer (51.). Gladbach hatte weiterhin große Mühe, Lücken zu finden. Das Spiel der Gastgeber war zu langsam, kreative Momente blieben die Ausnahme. Glück hatte Gladbach als Nils Petersen nach gewonnenem Zweikampf gegen Jannik Vestergaard das mögliche 1:0 vergab (54.).

Nach knapp einer Stunde wurde die Partie etwas temporeicher. Gladbach forderte nach einem Zweikampf zwischen Stindl und Çağlar Söyüncü Elfmeter, doch Schiedsrichter Felix Brych ließ trotz aller Proteste weiterspielen (58.). Nach einem dicken Patzer von Außenverteidiger Lukas Kübler hätte Raffael Gladbach in Führung bringen müssen, doch der etwas überraschte Brasilianer köpfte aus fünf Metern freistehend drüber (67.).

Besser machte es Stindl, der sich gegen Söyüncü stark durchsetzte und Torhüter Alexander Schwolow keine Chance ließ. Raffael fünf Minuten später und Herrmann in der Nachspielzeit machten anschließend alles klar.

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