Beim Hamburger SV hat Emir Spahić keine Zukunft mehr, liefert sich mit seinem Noch-Arbeitgeber sogar einen Rechtsstreit. Die Karriere fortsetzen könnte die 36 Jahre alte Skandalnudel offenbar dennoch.
Laut "Bild" gibt es zahlreiche Interessenten für Spahić, der sich aktuell mit einem Privat-Trainer fit hält. Spahićs Vertrag beim HSV könnte noch im Laufe der Woche aufgelöst werden.
Der HSV und sein in Ungnade gefallener Routinier streben in ihrem Konflikt eine außergerichtliche Einigung an. Ein für den 31. Januar anberaumter Termin vor dem Arbeitsgericht Hamburg wurde um 48 Stunden verschoben.
Spahić war zum Trainingsbeginn nach der Winterpause bei den Hanseaten vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt worden. Trainer Markus Gisdol hatte zur Begründung erklärt, man wolle die interne Kultur innerhalb der Mannschaft verändern.
Unter Gisdols Vorgänger Bruno Labbadia war Spahić mehrfach mit Teamkollegen aneinandergeraten. Bei seinem früheren Klub Bayer Leverkusen war das Raubein aufgrund einer Schlägerei mit Ordnern entlassen worden.



























